Hypnotische Motive, pulsierende Formen und flimmernde Muster

In der Albertina Modern werden die Werke von Victor Vasarely und Marc Adrian, zwei der bedeutendsten Vertreter der optischen Täuschung, einander gegenübergestellt und in einen vielfältigen Dialog gesetzt.

Victor Vasarely (1906-1997) stellte vor allem ab den 1950er-Jahren mit vielen seiner Werke unser Sehen auf die Probe. Sein vielschichtiges Œuvre ist heute aktueller denn je. Die kräftigen Farben seiner streng geometrischen Muster sowie die starken Kontraste seiner Schwarz-Weiß-Malerei sind bis heute Bestandteil ästhetischer Gestaltung.

Die Darstellung von Bewegung in der Kunst ist auch der zentrale Untersuchungsgegenstand des Österreichers Marc Adrian (1930–2008). Peter Weibel bezeichnete ihn als „Vater der Medienkunst“.

Vasarely – Adrian
Bewegte Bilder
26.6. – 8.11.2026