Die Ausstellung „Viermalschalter” in der MAP-Kellergalerie in Schruns endet am Sonntag, dem 3. Mai, um 17 Uhr mit einer Präsentation des neuen Buchs „Photographien 2000–2025” von Manfred Schlatter im privaten Jagdmuseum des Posthotels Taube in Schruns.
Seine Fotografien sind überwiegend Momentaufnahmen, die zugleich zeitlos dokumentarisch wirken, also Zeitpunkt und Zeitlosigkeit vereinen. – schreibt Bruno Winkler im Katalog zur aktuellen Ausstellung. Ob mit der digitalen Kleinbildkamera oder der analogen Großbildkamera: Schlatters Bilder überzeugen durch ein geschultes, künstlerisches Auge und handwerkliches Können in konsequentem Schwarz-Weiß.
Die Ausstellung „Viermalschlatter” ist bereits die zweite Ausstellung jener vier Heimspiele, welche die Galerie in diesem Ausstellungsjahr zeigt bzw. noch zeigen wird. Bruno Winkler ist es als Kurator gelungen, die drei kreativen Brüder und die Künstlerin Sarah erstmals in einer Ausstellung zusammenzuführen.
Eine Ausstellung an der Schnittstelle zwischen Kunst, Kultur und weiteren Kraftfeldern mit Helmut, Manfred, Dietmar und Sarah Schlatter. Selten erlebt man kreatives Schaffen innerhalb einer Familie auf derart dichte Weise wie bei den Schlatters aus Schruns. Im Rahmen einer Ausstellung zeigt die MAP Kellergalerie vier künstlerische Positionen aus dieser Familie. Während Helmut Schlatter Einblicke in seine Malerei, Aktzeichnungen und Readymades gewährt, zeigt Manfred Schlatter Schwarz-Weiß-Fotografien aus seinen letzten Schaffensphasen unter dem Motto „Streetphotography“. Helmuts Tochter Sarah gibt in Form einer digitalen Collage Einblicke in ihre spezifische Arbeitsweise, unter anderem mit Fotografien, Installationen, Publikationen und Szenografien.
Finnisage und Buchpräsentation: Manfred Schlatter, Photographien 2000–2025
Hotel Taube in Schruns, Jagdmuseum
Sonntag, 3. Mai 2026
Moderation: Bruno Winkler
„Viermalschlatter“
noch bis zum 3. Mai 2026
Fr., Sa., So. 17:00–19:00 Uhr