25. Mai 2019 - 11:47 / Ausstellung / Grafik 
29. März 2019 18. August 2019

Erdruckt und erstochen heißt die erste umfassende Ausstellung zum druckgrafischen Werk von Günter Brus, zu der auch eine Publikation gleichen Titels erscheint. Beide offerieren mit Arbeiten aus fünf Jahrzehnten einen retrospektiven Blick und zeigen nicht nur die Entwicklung des Künstlers vom Aktionisten zum Bild-Dichter über die Spiegelung in der Druckgrafik. Sie verdeutlichen auch, dass druckgrafische Techniken Brus durch sein gesamtes künstlerisches Werden begleiteten.

Günter Brus als „Kupfermörder“

Das Gewalttätige, das der Titel impliziert, liegt einerseits in der Technik selbst und andererseits im aktionsartigen Arbeitsprozess begründet, den er sich bewahrt hat. Gerade seine Kaltnadelradierungen spiegeln die körperliche Anstrengung und den enormen Kraftaufwand wider, der ihrer Entstehung zugrunde liegt. Brus hat die Metallplatten mit Stahlnadeln, Taschenmessern, Scheren, Drahtbürsten, Bohrern und einem Elektrofräser bearbeitet, ja richtiggehend attackiert. Er spricht von sich selbst als „Kupfermörder“. Diese aktionistische Verletzung der Oberfläche, das rastlose Arbeiten bis zur Erschöpfung, die Intensität der gestischen Handschrift zeigen sich nicht nur paradigmatisch in den Blättern, sondern auch in den dazugehörigen Druckplatten, die das erste Mal zu sehen sind. Brus arbeitet ohne Skizzen oder Vorzeichnungen direkt in die Platte und knüpft damit an die „direkte Kunst“ seit den frühen Aktionen an. Auch wenn er mitunter auf Bilder der Kunstgeschichte referiert oder an eigenen Werken Maß nimmt, ist die einzige grundlegende Zeichnung, die existiert, jene, die in die Metallplatten geritzt, gekratzt und gestochen wird.

Erste Vervielfältigungen: Matrizendrucke der 1960er-Jahre

Die Ausstellung beginnt mit den ersten Matrizendrucken, die Brus 1966 im Rahmen des von ihm und Muehl gegründeten Instituts für direkte Kunst anfertigt. Der große Vorteil dieses auch Spiritusdruck genannten Verfahrens besteht darin, dass damit ein Schriftstück oder eine Zeichnung ohne Anwendung einer Druckerpresse, sondern nur durch eine abfärbende Vorlage vervielfältigt werden kann. Die Matrize erlaubt ihm zwar nur eine Auflage von maximal 40 Stück, da die Farbsättigung mit jedem Abzug abnimmt, aber er erreicht mit seiner Kunst das erste Mal eine Öffentlichkeit jenseits des kleinen Zirkels an Eingeweihten. Für das Direct Art Festival, das am 9. November 1967 im Porrhaus stattfindet, entwirft er 15 verschiedene Motive für die Ankündigung, die er mit dem Vermerk „Brus-Design“ durchnummeriert. Die Vorlagen reflektieren das kulturelle Repräsentationsregime jener Zeit und stammen aus diversen Zeitungen und Zeitschriften. Von einigen Abzügen haben sich in der Sammlung des legendären italienischen Editeurs und Kunstsammlers Francesco Conz sogar die Originalmatrizen erhalten. Dadurch kommen wir in den glücklichen Umstand, dass wir von einem Matrizendruck wissen, von dem sich offenbar kein Abzug erhalten hat und der eine Aktion für die Galerie nächst St. Stephan skizziert.

Im selben Jahr, in dem er beginnt, Matrizendrucke zu produzieren und damit eine Öffentlichkeit für seine Aktionen mitzudenken, verändert sich auch die Ausrichtung seiner Aktionen. Im Herbst 1967 entwickelt er das Konzept der Körperanalyse, bei dem er auf jedes künstlerische Material verzichtet und ausschließlich mit seinem Körper und dessen Funktionen arbeitet. Mit seinen Aktionen Der Staatsbürger Günter Brus betrachtet seinen Körper und Kunst und Revolution zeigt er nicht nur zum ersten Mal seine Körperanalysen in Österreich, sondern fertigt parallel dazu für die Plakate auch seine ersten Siebdrucke an. Die Reaktion des Establishments lässt bekannterweise nicht lange auf sich warten. Es kommt zu einer medialen Hetzkampagne und Brus wird wegen einer Kunstaktion zu sechs Monaten „strengem Arrest“ verurteilt. Während Brus gegen das Urteil in Berufung geht, fertigt er „zur Erinnerung an den 7. Juni 1968“ das Patent Urinoir an und kurz darauf das Patent Merde. Die Hefte sind im Matrizendruck produziert und mit einem siebgedruckten Umschlag versehen. Brus publiziert darin eigene Schriften, Texte von Freunden, Zeitungsartikel, Straferkenntnisse und Drohbriefe, aber auch Zeichnungen, für die er auf ältere Aktionsskizzen zurückgreift.

Die Schastrommel als Plattform zeitgenössischer Kunst

Brus flieht im April 1969 mit seiner Familie in einer Nacht- und Nebelaktion vor der Strafverfolgung durch die österreichischen Behörden nach Westdeutschland. In Berlin gründet er mit Otmar Bauer, Hermann Nitsch, Gerhard Rühm und Oswald Wiener die „Österreichische Exilregierung“ und gibt deren Publikationsorgan Die Schastrommel heraus. Die Künstler sind natürlich sämtlich Kaiser und der Ton ist dementsprechend kämpferisch, doch aus der provokanten Geste als Reaktion auf die erfahrenen Repressionen durch Staat und Gesellschaft wird eine Plattform für zeitgenössische Kunst und eine wesentliche Publikationsmöglichkeit für avantgardistische Künstler abseits des Kunstmarkts. Der Umschlag ist meist ein mehrfarbiger Siebdruck auf Karton, den Brus’ Freund und Mitarbeiter Frank Dolch besorgt, und auch die Zwischenblätter, die die unterschiedlichen Künstlerbeiträge in der Zeitschrift trennen, sind in Siebdruck ausgeführt. Ab der vierten Ausgabe erscheinen zudem auch regelmäßig auf wenige Stücke limitierte Sonderausgaben, die ein bis zwei Originale enthalten und sich durch eine besondere Gestaltung abheben. An dem Titelblatt der Ausgabe Nummer 9 von Die Schastrommel lässt sich der Druckprozess exemplarisch nachvollziehen. Zehn Zeichnungen auf Pergamin konturieren die verschiedenen Farbfelder für den Drucker, der dann in ebenso vielen Schritten neun verschiedene Farben schichtweise übereinander druckt.

In der Zusammenarbeit mit Armin Hundertmark kulminiert die Auseinandersetzung mit Fragen nach Unikat und Serie, Original und Edition, Singularität und Wiederholung. Die „Schachteln“ aus der Edition Hundertmark zeichnen sich durch eine Art Siebdruck-Cover auf dem Kartondeckel aus, deren Inhalt jedoch meist vier bis fünf Originalzeichnungen bilden. Eine große Ausnahme bildet die Schachtel Gedankenrast, bei der sich Brus 1977 das erste Mal an einer Edition versucht, die ausschließlich aus Siebdrucken besteht. In der Ausstellung sind die originalen Vorzeichnungen in einen Dialog mit den finalen Drucken gesetzt.

Tiefdruckverfahren und Schwarze Romantik

1971 entsteht seine erste Kaltnadelradierung und kurz darauf die Serie Die Botschaft, deren Blätter in Inhalt, Stil und Stoßrichtung den Irrwisch-Zeichnungen verwandt sind und von einer „recht spitzbübischen Freude an der Blasphemie“ gekennzeichnet sind. Die intensive Beschäftigung mit den unterschiedlichen Techniken des Tiefdruckverfahren setzt allerdings erst mit den 1980er-Jahren ein. Inhaltlich setzt sich Brus in dieser Zeit intensiv mit der Literatur und bildenden Kunst des 19. Jahrhunderts auseinander, und hier vor allem mit jener Tendenz, die als Schwarze Romantik bezeichnet wird. Die achtteilige Bild-Dichtung Nachtquartett ist eine der zentralen Arbeiten dieser Zeit. Beeinflusst von Johann Heinrich Füssli und Odilon Redon entwirft er eine dunkle Welt jenseits des Tages, die bevölkert ist von Larven des Aberglaubens, monströsen Ausgeburten des Unbewussten und nächtlichen Schrecken. Auf der 4. Biennale der Europäischen Grafik in Baden-Baden erhält er 1985 den ersten Preis dafür. Ein Jahr zuvor, 1984, entsteht auf der Grundlage der Kaltnadelradierungen eine gezeichnete Version der Bild-Dichtung, was in der Geschichte der Druckgrafik ziemlich einzigartig zu sein scheint.

Von Druckplatten bis Archivmaterial

In der Ausstellung werden nicht nur Druckgrafiken und Druckplatten samt dazugehörigem Archivmaterial gezeigt, sondern in einzelnen Fällen auch Originalzeichnungen, die als Entwürfe, Vorlagen oder Einfluss gedient haben, um durch die Wechselwirkung einen Einblick in die Arbeitsweise zwischen Kopie, Adaption und Variation zu geben. In einem Raum werden zudem Druckwerke ausgestellt, die gemeinsam mit Arnulf Rainer, Dieter Roth, Gerhard Rühm oder Oswald Wiener entstanden sind.

Als spätes Hauptwerk kann seine größte druckgrafische Arbeit Stillstand der Dynamik gelten, die 2003 vollendet wird. Acht Monate arbeitet er gemeinsam mit seinem Drucker Kurt Zein an der Genese dieses Werks. In dessen Werkstatt sammelt er zunächst alle runden Gegenstände ein, die er finden kann: Deckeln von Farbdosen und Eimern, Aschenbecher, Teller und Schüsseln unterschiedlichster Größe. Diese ritzt er mit Nadeln verschiedener Größe direkt in die Platte. Ausgehend von einem Bühnenbildentwurf für Gerhard Roths Theaterstück Erinnerungen an die Menschheit schafft er eine kosmische Parabel auf die Vergänglichkeit alles Seienden. „Überall nur flüchtige Beziehungspunkte. Morgenrotlose Fixsterne und abendrottote Wandelsterne.“

Fünf Jahrzehnte Druckgrafik

Die Ausstellung, die 50 Jahre Brus’sches Schaffen umfasst, offenbart inhaltliche, formale und kompositorische Vernetzungen. Sören Kierkegaard schreibt: „Wiederholung ist der entscheidende Ausdruck für das, was bei den Griechen ,Erinnerung‘ war. So wie diese damals lehrten, dass alles Erkennen ein Erinnern ist, so will die neue Philosophie lehren, dass das ganze Leben eine Wiederholung ist. […] Wiederholung und Erinnern sind dieselbe Bewegung, nur in entgegengesetzter Richtung. Denn was da erinnert wird, ist gewesen, wird nach rückwärts wiederholt, wohingegen die eigentliche Wiederholung nach vorwärts erinnert.“ In der Ausstellung lässt sich sehr gut nachvollziehen, dass Erkenntnis für Brus wesentlich auf Erinnerung, auf der Auseinandersetzung mit denselben grundsätzlichen Fragen beruht und damit künstlerisch Wiederholung und Variation bedeutet. In der gedruckten Bild-Dichtung Kaspar Hauser’s Geburt in An Alphabebethlehem aus dem Jahr 2008 greift er zum Beispiel Motive und Elemente auf, die auf Dokumentationsfotos seiner Aktionen beruhen, die er 40 Jahre zuvor durchgeführt hat. Wieder geht es um Themen wie Einsamkeit, Entfremdung und das Geworfensein, die er verhandelt, und fast schon symptomatisch spricht er in der BildDichtung vom „Raum- und Zeitsprung“. Vier Jahrzehnte nach seiner Aktionszeit ringt er künstlerisch noch immer mit denselben Fragestellungen der menschlichen Existenz und den Untiefen des Humanums – und er wird nicht müde, wie auch die jüngsten Arbeiten der Ausstellung zeigen.

Publikation Erdruckt und erstochen. Die Druckgrafik von Günter Brus

Begleitend zur Ausstellung erscheint eine 480-seitige Publikation mit Beiträgen von Roman Grabner, Peter Peer, Günter Brus und Kurt Zein im Verlag der Buchhandlung Walther König. Zu einem Preis von 48 € wird sie im Museumsshop sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich sein.

Erdruckt und erstochen. Die Druckgrafik von Günter Brus
Bruseum, Neue Galerie Graz, Joanneumsviertel, 8010 Graz
29. März bis 18. August 2019

Neue Galerie Graz
Joanneumsviertel, Zugang Kalchberggasse
A - 8010 Graz

T: 0043 (0)316 82 91 55
E: neuegalerie@museum-joanneum.at
W: http://www.neuegalerie.at/

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  •  29. März 2019 18. August 2019 /
Günter Brus, „Direct Art-Festival / Brus-Design 1“, 1967,  Matrizendruck auf Papier, 29,5 x 21 cm, Galerie Gerhard Sommer, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, „Kunst und Revolution“, 1968,  Siebdruck auf Papier, 94,5 x 70 cm, Sammlung Ph. Konzett, Wien, Foto: Konzett Gallery/Erich Tarmann
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Günter Brus, „Patent Merde“ (Titelblatt), 1969,  Siebdruck auf Kartonumschlag, 30 x 21,5 cm, Bruseum/Neue Galerie Graz, Universalmuseum Joanneum, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, "Die Botschaft", 1972/1983,  Leinenmappe mit 6 Radierungen und 1 Vorsatzblatt, Strichätzung auf Zink, Auflage: 20 Exemplare, Bruseum/Neue Galerie Graz, Universalmuseum Joanneum
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Günter Brus, „Schastrommel 9“ (Titelblatt), 1973,  Siebdruck auf Kartonumschlag, 22,9 x 17 cm, Privatsammlung, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, "Stichstahl", 1978/1985,  Kaltnadel auf Stahl, 4 Blatt, Blatt: je 32,5 x 24,5 cm, Druckplatte: je 23,7 x 15,8 cm Bruseum/Neue Galerie Graz, Universalmuseum Joanneum, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, „Nachtquartett“, 1982,  4 Kaltnadel auf Zink, 4 Kaltnadel und Stichel auf Kupfer, Blatt: je 39,5 x 29,5 cm, Druckplatte: je 24 x 16 cm, Bruseum/Neue Galerie Graz, Universalmuseum Joanneum, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, „Landläufiger Tod“, 1984,  Kaltnadel auf Zink, 7 Blatt, Blatt: je 24,5 x 27,8 cm, Druckplatte: je 12 x 15,5 cm, Bruseum/Neue Galerie Graz, Universalmuseum Joanneum, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, „Julien Offray de la Mettrie“, 1989,  Lithografie, 2 Blatt, Blatt: je 66,5 x 50,5 cm, Druckplatte: je 40 x 29,5 cm, Privatsammlung, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, „Mundraub“, 1996-97,  Strichätzung auf Zink, Blatt: 53 x 38 cm, Druckplatte: 30 x 20 cm, Bruseum/Neue Galerie Graz, Universalmuseum Joanneum, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, „Das Leben, eine Druckmaschine“, 2002,  Kaltnadel auf Kupfer, Blatt: 75,6 x 53 cm, Druckplatte: 38,8 x 29 cm, Privatsammlung, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, „Stillstand der Dynamik“ (Druckplatte), 2002,  Kupfer, 100 x 200 cm, Kurt Zein, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Günter Brus, "Stillstand der Dynamik", 2003,  Strichnadel, Kaltnadel auf Kupfer, Schrift in Lithografie abfallend gedruckt, Blatt: 97 x 197,5 cm, Druckplatte: 100 x 200 cm, Privatsammlung, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
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Ausstellungsansicht "Erdruckt und erstochen",  Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
Ausstellungsansicht "Erdruckt und erstochen", Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
Ausstellungsansicht "Erdruckt und erstochen",  Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
Ausstellungsansicht "Erdruckt und erstochen", Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
Gruppenfoto,  v. l. n. r.: Leiter der Neuen Galerie Graz Peter Peer, Künstler Günter Brus, Kurator Roman Grabner, kaufmännische Direktorin des UMJ Alexia Getzinger und wissenschaftlicher Direktor des UMJ Wolfgang Muchitsch, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
Gruppenfoto, v. l. n. r.: Leiter der Neuen Galerie Graz Peter Peer, Künstler Günter Brus, Kurator Roman Grabner, kaufmännische Direktorin des UMJ Alexia Getzinger und wissenschaftlicher Direktor des UMJ Wolfgang Muchitsch, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
Künstler Günter Brus in der Ausstellung,  Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner
Künstler Günter Brus in der Ausstellung, Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner