18. September 2020 - 15:25 / Ausstellung / Geschichte / Malerei 
9. September 2020 10. Januar 2021

Perspektivische Darstellung versucht, dreidimensionale Objekte auf einer zweidimensionalen Fläche abzubilden und dadurch einen räumlichen Eindruck zu vermitteln. Die zentralperspektivische Darstellung mit einem Fluchtpunkt erscheint aus heutiger Sicht fast selbstverständlich und logisch. Sie ist im Westen längst zur Gewohnheit und zum Massstab geworden und wurde nicht zuletzt dank Fotografie und Film der Inbegriff der natürlichen Sehund damit auch Darstellungsweise. Bilder, die diesen Kriterien nicht entsprechen, werden nicht selten fälschlicherweise als "naiv", rückständig oder fehlerhaft beurteilt. Die Ausstellung "Perspektiven" hinterfragt diese Sichtweise und führt in die Anwendung der Perspektive in der indischen Miniaturmalerei sowie ihre besonderen Darstellungs- und Betrachtungsweisen ein.

In der Geschichte der Malerei ist die perspektivische Darstellung auch in Europa das Ergebnis einer langen Entwicklung. Tatsächlich gibt es sie so, wie wir sie heute kennen, erst seit der Renaissance. Filippo Brunelleschi gilt gemeinhin als der Erfinder der mathematisch begründeten Perspektive. Italienische Maler (die oft gleichzeitig Gelehrte auf Gebieten wie Mathematik, Philosophie oder Architektur waren) wie Masaccio (Tommaso di Ser Giovanni di Mone Cassai) setzten sie in ihren Werken um und entwickelten sie weiter. Für die Verbreitung der Perspektive im deutschsprachigen Raum spielte Albrecht Dürer eine grosse Rolle. In der Moderne dann verliert die Perspektive in der Kunst jedoch wieder an Bedeutung, wird geradezu aufgehoben.

Auf dem indischen Subkontinent durchläuft die perspektivische Malerei eine ganz eigene Entwicklung. Während im 12. Jahrhundert Körper in einem perspektivischen Raum dargestellt werden und durch feine Farbabstufungen eine starke Plastizität aufweisen, verliert diese Art der Räumlichkeit in den nächsten Jahrhunderten wieder an Bedeutung. Durch die wachsende Kenntnis europäischer Kunst finden später verschiedene Arten der Perspektive Eingang in das Repertoire der Miniaturmaler. Sowohl die Parallelperspektive, wie sie vor allem für die Architektur wichtig ist, als auch die Zentralperspektive werden zur Darstellung von Räumlichkeit in der indischen Malerei von Mitte des 17. Jahrhunderts an verwendet. Sie erfahren jedoch einen höchst kreativen Umgang, der einerseits den lokalen Sehgewohnheiten Rechnung trägt und andererseits künstlerische Konventionen beibehält und bestehende Traditionen weiterführt.

Während all der Jahrhunderte der Arbeit mit und an perspektivischen Darstellungen, wurden sie auch immer wieder kritisiert. Schon Platon bezeichnete sie als "Scheinbilder", die die Wirklichkeit zu imitieren suchten, ohne die Natur der Dinge zu berücksichtigen: Ein Mensch ist nicht kleiner, weil er weiter weg steht, er erscheint nur so. Vielleicht wurde gerade deshalb das Spiel mit der Illusion zu einem beliebten Kennzeichen perspektivischer Kunst.

Entscheidend ist, ob sich das Publikum auf dieses Spiel einlässt und sich von den Malern zum Perspektivenwechsel verführen lässt. Indische Miniaturmalereien wollen ganz bewusst nicht die sichtbare Realität nachahmen, vielmehr geht es – ganz der indischen Ästhetik folgend – um die Essenz der Wirklichkeit und ihren "Geschmack". So ist auch die perspektivische Darstellung selbst letztlich immer eine Frage der Perspektive.

Entwicklung der Perspektive in der indischen Malerei

Über die Jahrhunderte wandelt sich in der indischen Miniaturmalerei der Umgang mit Perspektive immer wieder. Die frühe Manuskriptmalerei auf Palmblättern und Birkenrinde ist stark an die Wandbilder von Höhlenklöstern angelehnt und zeigt die frontal dargestellten Gottheiten wie Skulpturen in Nischen. Die Körper erscheinen räumlich-plastisch und in verschiedenen Posen. Dies bleibt auch in der späteren Malerei auf Papier so, in der die menschlichen Figuren zumindest den Torso im Dreiviertel-Profil den Betrachtenden zugewandt haben. Einzig bei den Augen wird in einigen Bildern auf die «korrekte» Darstellung verzichtet: Das "hintere" Auge wird "aufgeklappt", da seine Sichtbarkeit für die Lebendigkeit der Figuren gewährleistet werden muss. Dagegen gewinnt bei Tieren sowie architektonischen und anderen unbelebten Elementen die strikte Seitenansicht immer mehr an Bedeutung.

Um den Eindruck räumlicher Tiefe zu vermitteln, werden in einer nächsten Phase auch natürliche Elemente der Umgebung wie Bäume ins Bild integriert. Obwohl ihre Grösse nicht "massstabgetreu" abgebildet wird, entsteht der Eindruck, sie seien "hinter" den Figuren, indem sie teilweise verdeckt werden. Dasselbe lässt sich auch an Personengruppen beobachten.

In der frühen Malerei von Bundelkhand wird diese Technik nur selten angewendet. Die Bestandteile des Bildes werden meist mit einigem Abstand voneinander gemalt. Textile Flächen wie Teppiche sind jedoch nicht seitlich oder in der Schräge, sondern als Aufsicht zu sehen. In Kombination mit den architektonischen Profilen wirkt es ungewohnt, doch so treten ihre komplizierten Muster deutlich in Erscheinung.

Inspirationen aus der Mogulwerkstatt

Ein ganz anderes Gefühl von Raum als in den Bildern der hinduistischen Fürstenhöfe zeigt sich schon früh in der Mogulmalerei (s. Wand). Allein das Hochformat des Blattes vermittelt den Eindruck von grösserer Weite. Dazu wird das Bild klassischerweise in drei übereinanderliegende Register geteilt, um szenisch Hinter-, Mittel- und Vordergründe zu schaffen. Während mit der Gliederung in Persien ursprünglich eine zeitliche Abfolge von Geschehnissen einherging, spielt sich in Mogulbildern das Hauptgeschehen meist im Zentrum des Bildes ab. Am oberen Bildrand ist nach europäischem Vorbild gerne Horizont, Himmel und eine Ansammlung von klein gemalten Häusern zu sehen. Dies führt dazu, dass der Bildraum geöffnet wird und der Blick vermeintlich in die Ferne schweifen kann. Dieser stark von der Mogulmalerei beeinflusste Bildaufbau findet sich auch häufig in Malereien des Dekkan.

Spätestens ab Mitte des 17. Jahrhunderts und noch deutlicher ab Mitte des 18. Jahrhunderts ist die perspektivische Darstellung von Architektur auch aus den Malereiateliers ausserhalb des Mogulhofes nicht mehr wegzudenken – es entstehen aber ganz eigenen Formen und Umsetzungen, die auch traditionellen Sehgewohnheiten Rechnung tragen. Die Kombination verschiedener Perspektiven ist deshalb nicht nur als erste Annäherung an eine neue Technik zu verstehen. Sie bleibt auch später erhalten und entwickelt sich zu einem Stilmittel, das bewusst mit dem Blick der Betrachtenden spielt und gezielt einprägsame Bildstrukturen schafft.

Die Zentralperspektive und die Macht der Gewohnheit

Indische Malereien irritieren aus zeitgenössischer westlicher Sicht oftmals wegen ihrer fehlenden oder nur teilweise ausgeführten Zentralperspektive. Dadurch werden sie gerne als "naiv" bezeichnet und den Malern wird mangelhafte Fähigkeiten unterstellt. Die Entscheidung, Gegenstände in Bildern perspektivisch darzustellen, hängt jedoch nicht nur mit künstlerischen Kompetenzen oder Darstellungsgewohnheiten bzw. -absichten zusammen, sondern muss auch auf die Sehgewohnheiten des Publikums Rücksicht nehmen.

Dass in der indischen Miniaturmalerei anders mit der Perspektive umgegangen wird, als wir es gewohnt sind, fällt meist in Momenten auf, in denen wir "Fehler" entdecken. Teilweise springen sie uns fast ins Auge, in anderen Bildern sind sie erst bei genauem Hinschauen zu entdecken. So wird die Zentralperspektive in vielen Bildern nicht konsequent umgesetzt: Zeltstangen stehen vermeintlich am "falschen" Ort, die Befestigungen von Baldachinen sind "schief", bestimmte Flächen erscheinen wie "aufgeklappt" oder Personen und Objekte sind "nicht richtig" angeordnet oder wirken "zu gross". In anderen Malereien werden Fluchtpunkte scheinbar "wild" über das Bild verteilt, sodass der eine Gegenstand von links zu sehen ist, während der andere von rechts erscheint und wieder ein anderer von oben oder unten angeschaut werden kann. Dadurch können aber die einzelnen Elemente eines Bildes immer eigens für sich betrachtet werden und nicht nur als Inventar eines in sich geschlossenen Raums, der aus einem Blickwinkel gesehen wird. Die Einzelmotive gewinnen so stärker an Bedeutung und erzählen ihre je eigene Geschichte.

Indische Miniaturen zeigen mehr

In manchen Bildern handelt es sich bei der Umsetzung der Perspektiven vielleicht tatsächlich um Mängel, in anderen jedoch wird mit dieser Art der Darstellung ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt. Das Spiel mit dem Betrachtenden beherrschten die indischen Künstler ausgezeichnet. Es stellt sich immer die Frage, was uns der Künstler sehen lassen will oder was durch die besondere Darstellung gewonnen wird. Die Verwendung verschiedener Fluchtpunkte und Kombination verschiedener Perspektiven (Multiperspektivität) ermöglicht es beispielsweise, Gegenstände, Flächen oder Winkel zu sehen, die sonst perspektivisch verzerrt oder gar verborgen wären. So werden kunstvolle Teppichmuster oder der Schmuck eines Baldachininneren plötzlich in ihrer ganzen Pracht sichtbar. Auch ein Brunnen neben einem Gebäude, eine umlaufende Mauer oder verzierte Brüstungen können vollständig ins Bild integriert werden.

Vor diesem Hintergrund kann sich eine Miniaturmalerei wie ein Papiertheater vor dem inneren Auge entfalten oder einem Bastelbogen gleich zu einem dreidimensionalen Geschehen aufbauen. Gleichzeitig kann der Künstler den Betrachter oder die Betrachterin quasi mit auf eine physische Reise in die dargestellte Szene nehmen: Beim Studium des Bildes muss man sich im Geiste durch das Gezeigte bewegen und wird nicht wie aussenstehende und unbeteiligte Beobachter oder Beobachterinnen ausserhalb des Geschehens stehen gelassen. Lässt man sich darauf ein, eröffnen sich wunderbare und berührende Seherlebnisse.

Die Perspektive von Erfahrung und Wissensschatz

Fluchtpunkte und entsprechende geometrische Anpassungen der architektonischen Elemente sind wesentliche Bestandteile zur Vermittlung von Räumlichkeit im Bild. Ebenso wichtig ist aber die Abtönung von Farben, um Effekte von Plastizität und Helligkeit und Dunkelheit zu erzeugen. Auch die Anordnung und Überlappung der Figuren spielt eine Rolle sowie der Eindruck der optischen Verkleinerung durch eine grössere Entfernung. Perspektivische Darstellung führt dazu, dass sich Bildelemente überlappen und Grössenverhältnisse angepasst werden müssen, dass sich Lichtverhältnisse ändern und bei einer Landschaftsdarstellung der Horizont verblasst. All dies trägt wesentlich dazu bei, dass ein Gemälde als illusionistisch und damit als "naturalistisch" empfunden wird.

Indische Miniaturmalereien haben aber nicht primär das Ziel, ein natürliches Sehen nachzuahmen. Vielmehr geht es um ein Kunsterlebnis, das Ideen, Vorstellungen und Emotionen vermittelt, Geschichten erzählt und sie mit möglichst vielen Details anreichert und dabei alle Sinne miteinbezieht – ebenso die eigene Vorstellungskraft. Das Gefühl von Gefahr oder Enge überträgt sich beispielsweise durch gebogene Mauern oder verzerrte Landschaften unmittelbar auf das Publikum, Frohsinn dagegen zeigt sich in lustvoll und üppig verstreuten Pflanzenmotiven.

So ist eine indische Miniatur die Summe vieler Erfahrungen und Wissensschätze, die mit dem Dargestellten verbunden werden können. Ein Bild ist das Produkt intensiver Reflexion, kombiniert mit künstlerischer Fertigkeit und einem sensiblen Umgang mit dem Publikum.

Vielfalt der Perspektiven

Spätestens im 17. Jahrhundert gewinnen insbesondere Körper in der indischen Malerei auch wieder mehr Plastizität, beispielsweise indem Stoffmuster und Farbverläufe geschickt einem sorgfältig gemalten Faltenwurf angepasst werden. Die Künstler geben auch Posen und Bewegungen genauestens und lebensnah wieder. Dagegen spielen Schatten in den Bildern kaum eine Rolle. Tagszenen erscheinen stets gleichmässig ausgeleuchtet. Nur in Nachtbildern wird das Spiel mit verschiedenen Lichtquellen aufgenommen und so leuchtende Kontraste eingefügt. Allerdings werden nächtliche Ereignisse auch gerne aufgehellt und die Blässe der Farben lässt das kalte Licht des Mondes geradezu spürbar werden. Dies zeigt, dass es den indischen Künstlern wichtiger war, das Gefühl des blassen Mondscheins zu vermitteln als die "wahren" Lichtverhältnisse bei Nacht. Die Künstler nutzten die perspektivische Darstellung und räumliche Gliederung des Bildes auch, um verschiedene Szenen voneinander zu trennen. Diese sind wie eigene kleine Bilder in einem Gesamtbild zu betrachten. Orte in einer Landschaft oder Räume in einem Gebäudekomplex folgen innerhalb eines Bildgefüges immer ihrer eigenen Logik und damit auch ihrer eigenen Perspektive. Die Bedeutungsperspektive spielt in der indischen Malerei eine grosse Rolle: Die Grösse der Bildelemente wird je nach Wichtigkeit angepasst und die Perspektive richtet sich nach der Bedeutsamkeit der Motive.

Einerseits sind selten alle Figuren gleich gross gemalt, unabhängig von ihrer realen Körpergrösse. Andererseits werden – anders als in der europäischen Malerei – auch Gebäude oder andere Bildelemente ihrer Bedeutung entsprechend gemalt. So sind Bauwerke im Verhältnis zu den Menschen immer wieder viel zu klein dargestellt, können aber in anderen Bildern in ihrer ganzen Monumentalität erscheinen. Auch darin spiegelt sich die Kunst wieder, das Publikum durch die Art der Darstellung zu gezielt beeinflussen und mit ihm zu kommunizieren.

Das Spiel mit dem Westen

Mit zunehmendem Kontakt zum Westen und steigender Präsenz von Europäern in Indien veränderten indische Künstler ihre Malweise abermals und passten sich den neuen Gegebenheiten an. Einerseits sahen sie sich vermehrt mit europäischen Bildern konfrontiert und konnten so die entsprechenden Techniken leichter einsehen und sich aneignen. Auch der Kontakt mit westlichen Malern trug zur gegenseitigen Inspiration bei. Daneben eröffnete sich aber auch eine neue Kundschaft, die die traditionellen indischen Darstellungsweisen nicht gewohnt war und vertrautere, "modernere" Motive verlangte.

Dadurch entstanden in der Malerei Innovationen, bei denen sich die westlichen Einflüsse unterschiedlich stark niederschlugen. Manche Künstler kombinierten auf geschickte Weise indische und westliche Elemente oder versahen ihre Bilder absichtlich mit einem "einheimischen" oder "naivem", vermeintlich traditionellen und exotischem Flair. Andere wiederum tendierten stärker dazu, im neuen Stil zu arbeiten. Beides entsprach durchaus der unterschiedlichen Nachfrage und deckte so die verschiedenen Bedürfnisse des neuen Publikums ab. Hier zeigen sich die grosse Bandbreite und Fähigkeiten indischer Maler: Geschickt verwendeten sie frische und unterschiedliche Techniken, Stile und Motive und setzen sie nach Bedarf ein. Dies lässt sich bereits in früheren Jahrhunderten beobachten, verstärkt sich aber nochmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit einem Fokus auf Europa. Damit schafften indische Künstler den Spagat, sich selbst und vor allem ihren Vorvätern treu zu bleiben, ohne in der Vergangenheit festzuhängen.

Perspektiven
9. September 2020 bis 10. Januar 2021

Museum Rietberg
Gablerstrasse 15
CH - 8002 Zürich

T: 0041 (0)44 415 31 31
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E: museum.rietberg@zuerich.ch
W: http://www.rietberg.ch/

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