31. Mai 2020 - 21:46 / Ausstellung / Malerei 

Die Ausstellung, die bis 30. August 2020 verlängert worden ist, präsentiert erstmals in Österreich eine Auswahl expressionistischer Werke aus zwei bedeutenden europäischen Kunstsammlungen. Rund 100 Exponate der Schau kommen aus der Fondazione Gabriele e Anna Braglia, Lugano und der Renate und Friedrich Johenning-Stiftung aus Nordrhein­-Westfalen.

Ergänzend werden rund zehn Werke aus weiteren Sammlungen gezeigt, darunter Werke der Nolde­Stiftung Seebüll, des Leopold Museum sowie der Privatsammlung Leopold. Die Wege, welche die beiden passionierten Sammler zum deutschen Expressionismus geführt haben, waren unterschiedlich. Erwarb Gabriele Braglia bereits 1950 ein Werk des Futuristen Mario Sironi, entdeckte er den deutschen Expressionismus in den 1980er-Jahren für sich. Paul Klees Aquarell Erinnerung an Romanshorn (1913) bildete den Auftakt dieser Sammeltätigkeit Braglias. Bei Friedrich Johenning bewirkte in den 1960er-Jahren der Erwerb des Aquarells "Alpenveilchen und Chrysanthemen" (1952–1955) von Emil Nolde eine Initialzündung. Anna Braglia und Renate Johenning teilten jahrzehntelang die Passion ihrer Ehemänner. Die hohe Qualität der Kollek­tionen beruht in beiden Fällen auf der gemeinsamen Auswahl der Kunstwerke.

Der Expressionismus – Eine Kunstrebellion

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war eine aufstrebende Generation von Kunstschaffenden auf der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln. In Opposition zur akademischen Tradition und in Auflehnung gegen gesellschaftliche Normen kämpften sie für die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks. Sie hinterfragten den Schönheitsbegriff, enthoben die Farbe ­ihrer abbildenden Funktion, bevorzugten lapidare Formen und bedienten sich einer raschen und impulsiven Malweise. Nicht mehr die naturalistische Darstellung zählte, sondern die Vermittlung innerer Zustände. Anfangs unverstanden oder ignoriert, sahen sich die VertreterInnen der neuen Kunstrichtung in der Zwischenkriegszeit zunehmend mit Diffamierungen konfrontiert. Die Nationalsozialisten beschlagnahmten ihre Werke und entfernten sie aus den Museen. Im Deutschland der Nachkriegszeit wurde der Expressionismus als scheinbar völlig "unbelastete" Kunstrichtung zum Symbol demokratischer, humaner Werte. Heute ist die herausragende internationale Bedeutung expressionistischer Kunst unumstritten und sorgt für Rekordergebnisse am Kunstmarkt.

Eine impressionistische Ouvertüre

Der fortschrittlich denkende Galerist Paul Cassirer bewarb Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt als "Dreigestirn des Berliner Impressionismus". Corinth zählte zu den Wegbereitern des Expressionismus. Der in der Ausstellung neben Corinth vertretene Max Liebermann, ein passionierter Sammler impressionistischer Kunst aus Frankreich, war 1898 Gründungsmitglied und erster Präsident der Berliner Secession. 1910 sprach sich eine Jury unter seinem Vorsitz gegen das Ausstellen expressionistischer Werke in der Secession aus. Ein Streitbrief von Emil Nolde contra Liebermann führte zum Ausschluss Noldes aus der Künstlervereinigung. Die jungen Expressionisten gründeten als Reaktion auf die Ablehnung die Neue Secession, in deren erster Präsentation, der Kunstausstellung Zurückgewiesener der Berliner Secession, u.a. Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller und Karl Schmidt-Rottluff ausstellten. Der Neuen Secession stand Max Pechstein als Präsident vor, Mitglieder waren u.a. Marianne von Werefkin und Franz Marc. Liebermann legte aufgrund der Konflikte 1911 sein Amt zurück. Lovis Corinth, der neue Vorsitzende der Secession, erlitt im selben Jahr einen Schlaganfall. Wohl infolgedessen wurde sein Werk durch den Einsatz eines freien, ungestümen Pinselstriches zunehmend expressiver. In der Phase der Genesung entstand das Melonenstillleben (1912). Der rekonvaleszente Künstler fand vor allem am bayerischen Walchensee Erholung und Inspiration. Die in der Ausstellung präsentierte Walchenseelandschaft schuf Corinth 1923.

Die Seelenlandschaften der Brücke

In der Absicht, neue Wege zu beschreiten, gründeten 1905 Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl in Dresden die Künstlergemeinschaft Brücke. Dem "Porträt Emmi Frisch" von Ernst Ludwig Kirchner aus dem Jahr 1908 lag eine postimpressionistische Sichtweise zugrunde, doch bald fand der Maler zu einem eigenständigen Stil. Max Pechstein, der 1906 zu den Brücke-Künstlern stieß, kam schon früh mit der Malerei von Henri Matisse und den Fauves in Berührung. Er war der erste Brücke-Künstler, der nach Berlin zog. 1910 malte er in eruptiven Farben "Junge Dame mit Federhut". Vermutlich stand seine spätere Frau Lotte Kaprolat für das Bild Modell. Seit 1909 fuhr Pechstein im Sommer wiederholt in das Fischerdorf Nidden in Ostpreußen, 1911 und 1912 gemeinsam mit Lotte. Das Gemälde "Abends" (1911) zeigt weibliche Akte in einer paradiesisch-exotischen Vegetation und erinnert an die Tahiti-Bilder Paul Gauguins, die Pechstein im selben Jahr in der Galerie Paul Cassirer gesehen hatte.

Auch Erich Heckel suchte ein irdisches Paradies in freier Natur, etwa in Osterholz an der Flensburger Förde, wo 1913 "Fördeufer – Badende am Förde" entstand. Schnell hingeworfene Akte, sich im Freien bewegende Figuren und Badende bevölkern die Zeichnungen Heckels. Otto Mueller, ein weiteres Brücke-Mitglied, kreierte um 1910 einen unverkennbaren Akttypus. Seine gelängten Figuren zeichnen sich durch eckige Gliedmaßen aus, die Köpfe weisen ein spitzes Kinn und schräg gestellte Augen auf. Das 1925 entstandene Blatt "Zwei Akte im Walde" zeigt nackte weibliche Figuren als Geschöpfe im Einklang mit der Natur. Neben Akten in freier Natur waren auch landschaftliche Konstellationen von Interesse. Vermutlich im Zuge seines Sommeraufenthaltes in Dangast an der Nordsee im Sommer 1911 malte Karl Schmidt-Rottluff in energischen Gesten das Aquarell "Haus an der Straßenkurve".

Braune Flecken im Farbengarten

Emil Nolde und seine Frau Ada nahmen 1913/14 an einer Expedition nach Deutsch-Neuguinea teil. Nolde hielt die Eindrücke der Reise, die sie unter anderem durch Russland und China führte, in zahlreichen Aquarellen fest. Das Blatt "Dschunke und kleines Schiff" entstand 1913 im Zuge der Flussfahrt auf dem Jangtsekiang. Ab 1916 bewohnte das Ehepaar Nolde ein Bauernhaus in Schleswig-Holstein. Das raue Klima, die abrupten Wechsel der Witterungsverhältnisse, die Wirkung des Lichts, der Übergang vom Land zum Wasser oder tief hängende Wolken beschäftigen Nolde zeitlebens. Im nordfriesischen Seebüll ließ er in den späten 1920er-Jahren ein Wohn- und Atelierhaus errichten. Hier legten die Noldes einen Blumengarten an, der dem Künstler unzählige Bildideen lieferte. Adolf Hitler, der den Expressionismus rigoros ablehnte, beharrte trotz Interventionen ranghoher Fürsprecher auf der Diffamierung von Noldes Schaffen als "entartete Kunst". Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass der Künstler ab 1934 Parteimitglied der NSDAP war und sich antisemitisch äußerte. 1937 wurden Noldes Werke in der Ausstellung "Entartete Kunst" in München zentral präsentiert. Noldes Hoffnung, sich als Staatskünstler etablieren zu können, blieb ungebrochen. Das kleinformatige Aquarell "Sommergäste", entstanden zwischen 1938 und 1945, zählt zu den sogenannten "Ungemalten Bildern", die der Künstler, angeblich im Verborgenen, in den Jahren des Berufsverbots schuf. Tatsächlich handelte es sich um kleinformatige Aquarelle, die Nolde auch schon 1918/19 als Vorlagen für Ausführungen in Öl malte. Nach dem Krieg stilisierte sich Nolde entgegen der Realität zum Opfer des nationalsozialistischen Regimes.

Kinderbilder aus Worpswede

Paula Modersohn-Becker lebte und arbeitete mit ihrem Mann Otto Modersohn in der Künstlerkolonie Worpswede bei Bremen. Sie emanzipierte sich zusehends von ihrer künstlerischen Umgebung und schuf ungeschönte Kinderdarstellungen, wie etwa das Gemälde "Drei Kinder vor Baum in Landschaft" (1901). Im selben Jahr entstand das Brustbild "Elsbeth mit Blume in den Händen vor Landschaft", in dem sie auf innige Weise ihr Stiefkind porträtiert, Tochter aus der ersten Ehe Otto Modersohns. Ihr Mann unterstütze ihren Werdegang, zählte aber auch zu den schärfsten Kritikern ihres Werkes, was zu einer Entfremdung führte. Paula Modersohn-Becker starb 1907 wenige Wochen nach der Geburt ihrer Tochter Mathilde im Alter von 31 Jahren.

Ein russisches Künstlerpaar – Murnau – Landschaftsdarstellungen

1906 unternahm Alexej von Jawlensky mit der Künstlerin Marianne von Werefkin, seiner Lebensgefährtin und Förderin, eine Frankreichreise. Angeregt vom Neoimpressionismus und den Werken Paul Cézannes entdeckte das russische Künstlerpaar die Flächenmalerei. Im Gemälde "Stillleben mit Äpfeln, blauer Schale und Kanne" (1907) verarbeitete Jawlensky diese Einflüsse. "Mädchen mit grüner Stola" (1909) stand am Anfang einer intensiven Auseinandersetzung des Künstlers mit dem menschlichen Antlitz. Bereits 1905 hatten Jawlensky und Werefkin den oberbayerischen Ort Murnau am Staffelsee für sich entdeckt. Im Sommer 1908 luden sie Wassily Kandinsky und Gabriele Münter zur Sommerfrische ein. 1909 kaufte Münter in Murnau ein Landhaus, das ihr neuer Lebensmittelpunkt wurde. Hier trafen einander die dem Blauen Reiter nahestehenden KünstlerInnen, die Mitglieder der 1909 von Jawlensky gegründeten Neuen Künstlervereinigung München (N.K.V.M.), Kunstkritiker, Sammler und Musiker, darunter der Komponist Arnold Schönberg. 1909 entstand Kandinskys "Murnau – Zwei Häuser", ein Gemälde, für welches das optisch Wahrnehmbare nur mehr den Ausgangspunkt bildete. Durch die Auseinandersetzung mit den Werken von Werefkin und Jawlensky setzte in Gabriele Münters Schaffen eine völlig neue Phase ein. Durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs fand die Gemeinschaft in Murnau ein jähes Ende. "Feindliche Ausländer" mussten Deutschland innerhalb von 24 Stunden verlassen. Kandinsky flüchtete mit Münter in die Schweiz und kehrte in der Folge nach Russland zurück, die private Beziehung ging in die Brüche. Werefkin und Jawlensky verlegten zu Kriegsbeginn ihren Wohnsitz an den Genfer See. Hier rückte die Landschaft ins Zentrum des Interesses, etwa in Jawlenskys 1916 entstandener "Gewitterstimmung", die bereits ein hohes Maß an Abstraktion aufweist. Im Herbst des Jahres übersiedelte das Künstlerpaar in die Schweizer Hauptstadt. Jawlensky begann mit seriellen Bildnissen, den "Mystischen Köpfen" und "Heilandsgesichtern". Eine Ikone der Moderne ist das 1922 entstandene "Heilandsgesicht: Seelische Melodie".

Die subjektive Empfindung – Der Blaue Reiter

Die Wege der Impressionisten genügten den Vorreitern der Moderne um 1910 nicht mehr. Sie legten das Hauptaugenmerk auf die Kraft der subjektiven Empfindung. Vom Gegenstand gleichsam gelöst, wurde die Farbe zu einem wesentlichen Faktor in der Bilddramaturgie. Im Umkreis der N.K.V.M und des 1911 in München ins Leben gerufenen Blauen Reiters strebte man eine Synthese des Triebhaften und Spirituellen an. Die Promotoren des Blauen­Reiters, Wassily Kandinsky und Franz Marc, organisierten in den Jahren 1911 und 1912 zwei Ausstellungen in München, mittels derer ihre kunsttheoretischen Vorstellungen belegt werden sollten. Die beiden Künstler bildeten auch das Redaktionsteam des 1912 publizierten Almanachs "Der Blaue Reiter", dessen Bedeutung für das moderne Kunstverständnis nicht hoch genug geschätzt werden kann.

Lektionen aus dem Tierreich – Sehnsucht nach reinen Klängen

Franz Marc rückte die Tierdarstellung in das Zentrum seines Interesses. 1910 schrieb er an den Verleger Reinhard Piper: "Meine Ziele liegen nicht in der Linie besonderer Tiermalerei. Ich suche einen guten, reinen und lichten Stil, in dem wenigstens ein Teil dessen, was wir modernen Maler zu sagen haben werden, restlos aufgehen kann." 1913 schuf er das Aquarell "Sitzender Tiger", in dem der Einfluss fernöstlicher Kunst erkennbar ist. Im Ersten Weltkrieg schrieb Marc, rund ein Jahr vor seinem Tod an der Front bei Verdun, an seine Frau Maria: "Ich empfand schon sehr früh den Menschen als 'häßlich'; das Tier schien mir schöner und reiner; aber auch an ihm entdeckte ich so viel Gefühlswidriges und Häßliches, so daß meine Darstellungen instinktiv […] immer schematischer, abstrakter wurden. […] Vielleicht hat unser europäisches Auge die Welt vergiftet und entstellt; deswegen träume ich ja von einem neuen Europa."

August Macke, später ein enger Freund Marcs, verewigte 1907 seine Cousine im Porträt Mathilde Macke und 1910 seine Frau Elisabeth mit ihrem gemeinsamen Sohn Walter in Mutter und Kind in rotem Stuhl. Beide Werke sind vom Impressionismus inspiriert, doch kündigen die summarische Flächenbehandlung und die klaren Konturen die Überwindung der Lichtmalerei an. Bei "Lesendes Mädchen am Balkon", das im selben Jahr entstand, verzichtete Macke auf Details. Im Vordergrund stand nun die Farbkomposition, oder wie er es ausdrückte – die "Sehnsucht nach reinen Klängen ohne Grau und Mischmasch". Mackes 1913 am Schweizer Thunersee entstandenes Gemälde "Frauen im Park (mit weißem Schirm)" zeigt den Einfluss des französischen Orphisten Robert Delaunay, dem der Blaue Reiter 1911 eine Ausstellung in München organisiert hatte.

"Projiziertes Ich" und Gestalten aus dem Jenseits

In engem Kontakt zur Redaktionsgemeinschaft des Almanachs "Der Blaue Reiter" stand Paul Klee. 1911 beschäftigte er sich ausgiebig mit dem Thema der Linie und Kontur. 1913 malte er düstere Aquarelle wie die eingangs erwähnte "Erinnerung an Romanshorn". Klee erfasste die Häuser am Ufer des Bodensees in prismatischen, kristallinen Strukturen. Im Blatt "Zwei kleine Mädchen" spannte er die Figuren in ein Netz aus Kreisen und Kegelschnitten. In "Mutter und Kind" verwandelte er ein intimes, häusliches Motiv in ein unheimliches Bildnis zweier Gliederpuppen. 1914 reiste Klee mit Macke und Louis Moilliet nach Tunesien und notierte in sein Tagebuch: "Ich lasse jetzt die Arbeit. Es dringt so tief und mild in mich hinein, ich fühle das und werde so sicher, ohne Fleiß. Die Farbe hat mich. […] Sie hat mich für immer, ich weiß das."

Rhythmische Kompositionen und surreale Synthesen

Lyonel Feininger, Sohn eines in die USA ausgewanderten deutschen Musikerpaares, blieb 1887 im Zuge seines ersten Deutschlandaufenthaltes in Europa. Nach Studien in Berlin und Paris zog er 1893 zurück in die deutsche Hauptstadt. Er verarbeitete Einflüsse des Kubismus und lernte 1912 die Brücke-Künstler kennen. 1913 beteiligte er sich am Ersten Deutschen Herbstsalon in der Berliner "Sturm-Galerie". Feiningers Schaffen wurzelt jedoch in der Karikatur. In der 1912 entstandenen Gouache "44 elegante Schirm- und Zylinderherren" übte er auf humorvolle Art subtile Gesellschaftskritik, beginnend beim "bürokratisierenden Unterton des Werktitels" (Ivan Ristić). Die mystische Landschaft Mann vor hohen Felsen aus dem Jahr 1912 zeigt einen Wettstreit der Bildebenen. Feininger formt ein "kristallisiertes Gefüge aus Mensch, Felsformationen und Architektur" (Ivan Ristić). Auch Heinrich Campendonk nahm an den Ausstellungen des Blauen Reiters teil. Ein ungewöhnliches ovales Format weist sein 1919 in Mischtechnik auf Holz gemaltes Bild Kind mit Luftballon auf. Das eine übermalte Komposition inkorporierende vielschichtige Gemälde ist für Kurator Ivan Ristić "eine surreale Synthese des Gewesenen, Seienden und Möglichen."

Expressionismus im Leopold Museum

Die Kunst des Expressionismus bildet die Basis der Sammlungsbestände des Leopold Museum. Das Museum besitzt die weltweit größte Sammlung an Werken des österreichischen Expressionisten Egon Schiele, dessen Œuvre aktuell einen Schwerpunkt in der großen Präsentation der Wien 1900-Sammlung bildet. Auch Oskar Kokoschka ist in dieser Ausstellung die international umfassendste Dauerpräsentation in zwei Sälen gewidmet. Die größte Kollektion an Werken von Richard Gerstl ist ebenfalls Teil der Sammlung Leopold.

Deutscher Expressionismus - Die Sammlungen Braglia und Johenning
15. November 2019 bis 30. August 2020 (verlängert)
Kurator der Ausstellung: Ivan Ristić

Leopold Museum
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Max Pechstein, Junge Dame mit Federhut, 1910 © Renate und Friedrich Johenning Stiftung Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger © Pechstein–Hamburg/Tökendorf/ Bildrecht Wien, 2019
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Otto Mueller, Zwei Akte im Walde, 1925 © Fondazione Gabriele e Anna Braglia, Lugano Foto: Roberto Pellegrini
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Emil Nolde, Sommergäste, 1938–1945 © Fondazione Gabriele e Anna Braglia, Lugano Foto: Christoph Münstermann © Nolde Stiftung Seebüll
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Alexej von Jawlensky, Mädchen mit grüner Stola, 1909/10 © Renate und Friedrich Johenning Stiftung Foto: Linda Inconi-Jansen
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Alexej von Jawlensky, Gewitterstimmung, 1916 © Fondazione Gabriele e Anna Braglia, Lugano Foto: Christoph Münstermann
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Alexej von Jawlensky, Heilandsgesicht: Seelische Melodie, 1922 © Renate und Friedrich Johenning Stiftung Foto: Linda Inconi-Jansen
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August Macke, Frauen im Park (mit weißem Schirm), 1913 © Renate und Friedrich Johenning Stiftung Foto: Leopold Museum, Wien/Manfred Thumberger
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Lyonel Feininger, Mann vor hohen Felsen, 1913 © Fondazione Gabriele e Anna Braglia, Lugano Foto: Christoph Münstermann © Bildrecht Wien, 2019
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