22. April 2019 - 14:06 / Film 
25. April 2019 30. April 2019

Bereits zum 16. Mal verschreibt sich Crossing Europe Filmfestival Linz der Idee, in Linz anspruchsvolles europäisches Filmschaffen niederschwellig zu präsentieren und die Möglichkeit zum direkten Austausch mit anwesenden Filmschaffenden aus ganz Europa zu bieten. Sechs Tage lang verwandelt sich die Linzer Innenstadt mit dem angestammten Festivalbezirk rund um das OÖ Kulturquartier und die Festivalkinos Moviemento und City-Kino zum pulsierenden Mittelpunkt des Festivals.

Von 25. bis 30. April nimmt Crossing Europe – nach Viennale und Diagonale drittgrößtes Filmfestival Österreichs – das Kinopublikum mit auf eine virtuelle Reise quer durch Europa. Eine Woche lang gilt es 149 handverlesene Spiel- und Dokumentarfilme aus 48 Ländern zu entdecken, aktuelle gesellschaftspolitische aber auch künstlerisch-exzentrische Arbeiten inklusive, genauso wie Highlights der aktuellen Festivalsaison und lokales Filmschaffen.
Für Filmgespräche, Talks und Masterclasses haben sich an die 140 Filmgäste aus ganz Europa angesagt. Crossover-Projekte an der Schnittstelle Film/Medienkunst, die Yaaas! Jugendschiene mit Workshops und Screenings sowie die Nightline mit angesagten Musik-Acts an sechs Abenden ergänzen das Line-Up. Mit dem Best-of Crossing Europe am 1. Mai endet die heurige Festivalwoche, es werden PreisträgerInnenfilme und Hightlights zu sehen sein. Nach dem Festival gibt es im Mai und im Juni dann Gelegenheit in Wien, Dornbirn, Wels und Linz nochmals ausgewählte Fesivaltitel auf großer Leinwand zu erleben.

Neben den vier Wettbewerbssektionen (Competition Fiction, Competition Documentary, Competition Local Artists und – seit heuer neu – Yaaas! Competition) sind auch die seit Jahren etablierten Schienen Arbeitswelten („Independent Women“), European Panorama Fiction & Documentary (Highlights der aktuellen Festivalsaison) und Nachtsicht (erneut dem Fantastischen Film verpflichtet) Teil der Programmstruktur.
Weiters noch die Reihe Architektur & Gesellschaft („Raum, Zeit, Geschichte“) und die 2019 zum fünften Mal präsentierte Schiene Cinema Next Europe („The Family Issue“). Nicht zu vergessen das Tribute (Jaime Rosales, ES) – das jedes Jahr innovativen europäischen FilmautorInnen gewidmet ist, deren Gesamtwerk erstmals in Österreich im Rahmen des Festivals präsentiert wird – und das Spotlight, mit dem Fokus auf die Arbeit einer ausgewählten europäischen Filmpersönlichkeit (Iris Elezi, AL). Mit der Yaaas! Jugendschiene möchte Crossing Europe 2019 ein ganzheitliches Angebot für Filmvermittlung, Erwerb von Medienkompetenz und DIY-Videoproduktion etablieren.

Ein Großteil der im Programm vertretenen Produktionen wird trotz internationaler Festivalerfolge kaum Platz im regulären Kinobetrieb finden. Crossing Europe hat sich darum der Aufgabe verschrieben für neue Positionen und Entwicklungen in der europäischen Filmkunst eine Plattform zu schaffen, diese Filme für eine breitere Öffentlichkeit zur Diskussion zu stellen und diese auch auszuzeichnen. In den vier oben genannten Wettbewerbskategorien vergeben vier international besetzte Jurys Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von € 30.000,-.

Zehn Jahre nach dem erfolgreichen Kulturjahr „Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas“ und einen Monat vor der anstehenden EU-Wahl bleiben sich Festivalleiterin Christine Dollhofer und ihr Team ihrem Credo treu: Das Crossing Europe-Programm soll der Vielgestaltigkeit Europas gerecht werden und dem interessierten Publikum eine differenzierte Sichtweise auf die europäische Verfasstheit eröffnen – mit cinephilen Positionen, die ein optimistisches, weltoffenes und vorwärtsgewandtes Europabild liefern und Lust auf das europäische Gegenwartskino machen wollen. Auf nach Europa!

Auf nach Europa!

Gerade 2019 ist Europa wieder Thema auf allen Kanälen – in Linz im Zusammenhang mit dem 10-jährigen Jubiläum des erfolgreichen Kulturjahres „Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas“, europaweit mit der im Mai 2019 stattfindenden Europawahl. Zudem tragen der mögliche Brexit, Abspaltungstendenzen, Migrationsbewegungen, nationalistische und rechtspopulistische Zuspitzungen sowie gesellschaftspolitische Verwerfungen und soziale Ungleichheiten dazu bei, Europa in den Schlagzeilen zu halten und keine durchgängige Europa-Begeisterung vorzufinden.

Dem entgegen zu steuern hat sich Crossing Europe bereits zum 16. Mal an die Fahne geheftet, programmatisch rückt das Linzer Filmfestival den Kontinent Europa auch in diesem Jahr in den Fokus. Als dezidiert pro-europäische Kulturveranstaltung will das Festival mit einer handverlesenen Auswahl von 149 Spiel- und Dokumentarfilmen eine differenzierte Sichtweise auf Europa im Hier und Jetzt eröffnen und die Filmkultur eine Woche lang feiern.

Lebendig, kreativ, weltoffen, vielsprachig, kritisch und divers präsentiert sich der diesjährige Festivaljahrgang, der das Kinopublikum lustvoll auf einen virtuellen Europa-Trip mitnehmen möchte, von Island quer durch den Kontinent bis ans Schwarze Meer. Mit dabei sind zahlreiche frühere Crossing Europe-Gäste und PreisträgerInnen, die mit aktuellen Arbeiten nach Linz zurückkehren – zentrale Filme der heurigen Ausgabe gestaltet von RegisseurInnen, die seit 15 Jahren dem Festival verbunden sind und dementsprechend auch geprägt haben, anzuführen sind u.a. Joanna Hogg (Tribute-Gast 2014), Thomas Heise (war bereits 2006 mit einem Special in Linz), der diesjährige Tribute-Gast Jaime Rosales (dessen erster Langspielfilm The Hours Of The Day im Wettbewerb der ersten Crossing Europe-Ausgabe zu sehen war) oder PreisträgerInnen auf europäischer Ebene wie Teona Strugar Mitevska (sie stellt den diesjährigen Abschlussfilm), Carlos Marques-Marcet, Vitaly Mansky und aus der Sektion Local Artists RegisseurInnen wie Edith Stauber (ihr ist heuer ein Special gewidmet), Rainer Kohlberger, Siegfried A. Fruhauf und Leni Gruber (die diesjährige Gestalterin des Crossing Europe-Festivaltrailers Brace For Impact).

Neue Wege – im Vergleich zur Vergangenheit – beschreitet Crossing Europe im Bereich der Film- und Medienvermittlung. Mit der Yaaas! Jugendschiene möchte das Festival gezielt das Kinopublikum von morgen ansprechen. Die verschiedenen Yaaas! Module wurden für die Altersgruppe 15 bis 20 konzipiert und umfassen praxisnahe Workshops, ein mehrtägiges Video-Projekt, Präsentationen, ein „SpeedDating“ mit Filmprofis und mit der Yaaas! Competition eine neue Wettbewerbssektion, die von einer Gruppe Jugendlicher – Yaaas! Young Programmers – kuratiert wurde. Die Yaaas! Jugendjury vergibt einen Festivalpreis an einen der sechs Wettbewerbstitel dieser Sektion.

Eine weitere erfreuliche Entwicklung stellt der Ausbau der sogenannten „Nachspiele“ oder „Follow-Up“Screenings dar, zahlreiche Filme der diesjährigen Festivaledition werden im Mai und Juni nochmals auf großer Leinwand zu sehen sein: u.a. im Programmkino Wels, Spielboden Dornbirn, als AK-Film des Monats im Moviemento Linz und in Wien im Filmcasino (bei /slasheinhalb), im Österreichischen Filmmuseum (Spotlight – Filme von Xhanfise Keko), Votiv Kino (Best-of Crossing Europe an sieben Abenden), Stadtkino (im Rahmen der Reihe „Crisis? What Crisis?“) und im Blickle Kino/Belvedere 21 – was die cinephile Reise im Rahmen der 16. Ausgabe von Crossing Europe quer durch den Filmkontinent Europa um ein paar Stationen verlängert. In diesem Sinne: Auf in das vielgestaltige europäische Filmuniversum!

Festivaleröffnung

Das Festival beginnt dieses Jahr bereits am Vormittag des Eröffnungstages (25. April) mit dem Start von Filmen aus allen Programmsektionen, am Abend wird Crossing Europe dann feierlich mit fünf ausgesuchten Filmpremieren eröffnet, die einen repräsentativen Querschnitt durch das Festivalprogramm und die Programmsektionen darstellen.
Das OÖ Kulturquartier präsentiert im OK Offenes Kulturhaus die Einzelausstellung Standing, Waiting (2007/2019) mit Arbeiten der Fotografin Elfie Semotan, anlässlich der Preview des Dokumentarfilms Elfie Semotan, Photographer (AT 2019; R: Joerg Burger).
Die Nightline bestreiten ab 22:00 Uhr am OK Deck Catnapp (AR/DE) und DJ Anna Leiser (AT), Eintritt frei.

Eröffnungsfilme 2019

Traditionsgemäß eröffnet Crossing Europe – so auch dieses Jahr – mit mehreren Filmen das Festival, die stellvertretend für die Vielgestaltigkeit des aktuellen europäischen Filmschaffens stehen und gleichzeitig auch einen Querschnitt der heurigen Programmierung bieten.

Der diesjährige Eröffnungsfilmreigen wird am 25. April von einem Berlinale-Preisträgerfilm (Systemsprenger) angeführt, zeigt ein radikalisiertes Dänemark des Jahres 2025, dystopisch und von politischen Unruhen erschüttert (Danmarks Sønner), widmet sich der international renommierten, aus Oberösterreich stammenden Fotografin Elfie Semotan (Elfie Semotan, Photographer – Preview) und lässt in zwei Eröffnungsfilmen Frauen für das Recht auf die eigene Geschichte und ihr persönliches Lebensglück kämpfen (Petra und Bota). Angesagt haben sich bereits zahlreiche Filmgäste.

Systemsprenger / System Crasher (DE 2019) – Österreichpremiere
Regie: Nora Fingscheidt
Programmsektion: European Panorama Fiction; Länge: 119 min. | Spielfilm
Verleih in Österreich: Filmladen; Kinostart in Österreich: September 2019
Gast: Nora Fingscheidt (Regie)

Mit ihren neun Jahren hat Benni schon einiges hinter sich. Ihre Hyperaktivität gepaart mit einer nicht zu verachtenden Gewaltbereitschaft überfordert die Mutter heillos, wechselnde Pflegeeltern, Kinderpsychiatrie und Anti-Aggressionstraning tun das Übrige. Trotz bemühter SozialarbeiterInnen besteht die Gefahr, dass Benni irgendwann einmal ganz durch das Raster der Kinder- und Jugendhilfe fällt. – Nora Fingscheidts Debütfilm ist ein intensives Drama über ein Mädchen, das nicht ins System zu passen scheint, sich aber eigentlich – ganz altersgerecht – nur nach Geborgenheit und Liebe sehnt.

Danmarks Sønner / Sons Of Denmark (DK 2019) – Österreichpremiere | Nachtsicht-Opener
Regie: Ulaa Salim
Programmsektion: Nachtsicht; Länge: 119 min. | Spielfilm

Das Dänemark der Zukunft, das hier präsentiert wird, ist geprägt von Rassismus und nationalistischer Politik. In einem aufgeheizten, toxischen Klima, lässt sich der langsam radikalisierte 19-jährige Zakaria für eine Terror-Mission rekrutieren. – Ein intelligenter dystopischer Polit-Thriller.

Elfie Semotan, Photographer – Preview (AT 2019)
Regie: Joerg Burger
Programmsektion: Local Artists; Länge: 80 min. | Dokumentarfilm
Produktion: Navigator Film | Details HIER
Gäste: Joerg Burger, Elfie Semotan und die Produzenten Constantin Wulff, Johannes Rosenberger,
Johannes Holzhausen sowie Cutter Dieter Pichler

Der renommierten österreichischen Fotografin Elfie Semotan, die seit mehr als einem halben Jahrhundert an der Schnittstelle von Kunst-, Mode- und Werbefotografie arbeitet, ist einer der heurigen Eröffnungsfilme gewidmet, Regisseur Joerg Burger gestaltete eine vielschichtige filmische Hommage, die bei Crossing Europe ihre Preview am Eröffnungsabend feiert.

Petra (ES/FR/DK 2018) – Österreichpremiere | Tribute-Opener
Regie: Jaime Rosales
Programmsektion: Tribute; Länge: 107 min. | Spielfilm
Gast: Jaime Rosales (Regie)

Die titelgebende Heldin macht sich nach dem Tod der Mutter auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater, den sie im egomanischen Künstler Jaume auch findet. Im weiteren Verlauf trifft sie auf seine Frau und deren Sohn – einer griechischen Tragödie gleich – werden Familiengeheimnisse aufgedeckt, Begierden gestillt, und das dem Film zugrunde liegende Beziehungsgeflecht zieht sich tödlich zusammen, was die neueste Arbeit des diesjährigen Tribute-Gastes Jaime Rosales zu einem geistreichen Melodram werden lässt.



Bota (AL/IT/XK 2014) – Spotlight-Opener
Regie: Iris Elezi, Thomas Logoreci
Programmsektion: Spotlight; Länge: 100 min. | Spielfilm
Gäste: Iris Elezi, Thomas Logoreci (beide Regie)

Bota ist der erste Langspielfilm des heurigen Spotlight-Gastes Iris Elezi. Diese visuell überzeugende Arbeit feierte im Rahmen von Crossing Europe 2015 ihre Österreichpremiere. – Die Schrecken des kommunistischen Regimes wirken im Albanien von heute immer noch nach, die Menschen sehnen sich nach wirtschaftlicher und politischer Stabilität. So auch die beiden Schwestern im Film, die in einem einsamen Landstrich ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen.

Abschlussfilm, 30. April: Gott ist eine Frau und heisst Petrunya

Crossing Europe ist seit seinen Anfängen mit der aus Mazedonien stammenden Regisseurin Teona Strugar Mitevska verbunden. Bei der ersten Ausgabe des Festivals im Jahre 2004 wurde ihr Spielfilmdebüt Kako Ubiv Svetec / How I Killed A Saint (MZ/SI/FR 2004) mit dem Crossing Europe Award – Competition Fiction ausgezeichnet. Seither wurden alle ihre Filme in Linz als Österreichpremieren präsentiert. Aus diesem Grund freut es uns ganz besonders, ihren neuen Spielfilm, der bei der diesjährigen Berlinale uraufgeführt und mit zwei Preisen (Preis der Ökumenischen Jury und Gilde Filmpreis) ausgezeichnet wurde, als Abschlussfilm bekanntzugeben.

Gospod Postoi, Imeto I’ E Petrunija /
God exists, her name is Petrunya /
Gott ist eine Frau und heisst Petrunya (MK/BE/SI/HR/FR 2019) – Österreichpremiere

Regie: Teona Strugar Mitevska
Programmsektion: European Panorama Fiction; Länge: 100 min. | Spielfilm
Gäste: Teona Strugar Mitevska (Regie), Zorica Nusheva (Hauptdarstellerin)
Verleih in Österreich: Polyfilm; Kinostart in Österreich: Termin noch offen

Die titelgebende Heldin dieser feministischen Satire setzt sich über religiöse und gesellschaftliche Traditionen hinweg, indem sie aus einer Laune heraus beschließt, an einem an sich nur Männern vorbehaltenen Ritus teilzunehmen. Dieser „Skandal“ versetzt nicht nur die Dorfgemeinschaft und die Medien in Aufregung, sondern ist zugleich Anfang eines erfolgreichen Selbstermächtigungsprozesses.

Crossing Europe 2019
25. bis 30. April 2019

Crossing Europe Filmfestival
Graben 30
A - 4020 Linz

T: +43 732 785 700
E: info@crossingEurope.at
W: https://www.crossingeurope.at

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  •  25. April 2019 30. April 2019 /
Systemsprenger / System Crasher (DE 2019) –  Regie: Nora Fingscheidt
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Bota (AL/IT/XK 2014) – Regie: Iris Elezi, Thomas Logoreci
Bota (AL/IT/XK 2014) – Regie: Iris Elezi, Thomas Logoreci
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