8. September 2020 - 9:04 / Aktuell 

Als neue Attraktion in Wien wurde die "MQ Libelle" am Wochenende begeistert angenommen und von Freitag bis Sonntag von rund 10.000 Personen besichtigt.

Die "MQ Libelle" am Dach des Leopold Museums ist die erste große Erweiterung des Museumsquartier Areals seit der Eröffnung im Jahr 2001 und aufgrund der exponierten Lage ein weithin sichtbares Symbol für die Kulturmetropole Wien. Damit wurde zum einen ein weiterer Ort der Kommunikation und Entspannung geschaffen, aber auch ein neuer Raum für Kunst- und Kulturprojekte.

Das Architekturjuwel von Laurids Ortner (Ortner & Ortner Baukunst) ist im Zusammenspiel mit den permanenten Interventionen der Künstlerinnen Brigitte Kowanz und Eva Schlegel als Gesamtkunstwerk angelegt. Die Arbeit "veiled" von Eva Schlegel erstreckt sich wie ein hauchzart gelegtes Seidentuch über die Glasfassade der "MQ Libelle". Im Terrassenbereich sorgt die Installation "Lichtkreise" von Brigitte Kowanz für ein stimmungsvolles Ambiente.

Laurids Ortner entwarf bereits in den 1980er und 1990er Jahren, gemeinsam mit seinem Bruder Manfred Ortner, die großen Neubauten im MQ Haupthof (Leopold Museum, Mumok, Kunsthalle Wien).

Museumsquartier
Museumsplatz 1
A - 1070 Wien

W: https://www.mqw.at

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