4. Februar 2017 - 1:42 / Architektur 
8. Oktober 2016 12. Februar 2017

Im Deutschen Architekturmuseum werden anlässlich des Ehrengastauftrittes auf der Frankfurter Buchmesse Architekten aus Flandern und den Niederlanden präsentiert, die der bekannten Szene der "Super-Dutch“" eine neue Perspektive zur Seite stellen.

Die vergangenen dreißig Jahre waren für die Architektur in Flandern – der Region im Norden Belgiens und südlich der Grenze zu den Niederlanden – von entscheidender Bedeutung. Während das öffentliche Image vor allem von der Generation der "Super-Dutch" unter den Architekten dominiert wird, hat sich ein Großteil der flämischen Architektur jedoch außerhalb des Rampenlichts entwickelt und zieht erst in jüngerer Zeit die Aufmerksamkeit der internationalen Medien auf sich. Die Präsentation von Architekten aus Flandern und den Niederlanden wird der bekannteren niederländischen Architektur eine neue Perspektive zur Seite stellen und darüber hinaus die produktiven Beziehungen zwischen beiden architektonischen Kulturen vertiefen, die zwar so verschieden sind, sich aber doch ergänzen und überdies durch eine Sprache verbunden sind.
Maatwerk / Maßarbeit Architektur aus Flandern und den Niederlanden 8. Oktober 2016 bis 12. Februar 2017

Deutsches Architekturmuseum
Schaumainkai 43
D - 60596 Frankfurt am Main

T: 0049 (0)69 212-38844
F: 0049 (0)69 212-37721
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Zeebrugge Sea Terminal, Brügge, Belgien. Architekten: OMA; Foto: Karin Borghouts
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MAS (Museum aan de Stroom), Antwerpen, Belgien. Architekten: Neutelings Riedijk Architects; © Museum aan de Stroom, Antwerpen / Karin Borghouts
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Wärmekraftwerk Uithof, Utrecht, Niederlande. Architekten: Liesbeth van der Pol; Foto: Michiel De Cleene