Do, 07.03.2019 / Aktuell 
Fr, 15.03.2019

Freitag, 15. März 2019 17:00 Uhr, Sitzungsaal Rathaus Dornbirn

Warum bewerben sich die Städte Dornbirn, Feldkirch, Hohenems und der Bregenzerwald um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2024? Was ist bisher geschehen und wie geht es weiter? Diese Fragen werden bei der nächsten Veranstaltung von „Fritag am Füfe“ am 15. März im Sitzungssaal des Rathauses von Bettina Steindl, Projektleiterin des Bewerbungsbüros Dornbirn plus, beantwortet. „Es war und ist ein mutiger Schritt, den die Städte im Rheintal und der Bregenzerwald gehen. Die gemeinsame Bewerbung hat dazu beigetragen, dass wir besser und enger zusammenarbeiten, was mich besonders freut,“ berichtet Bürgereistern Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann. Die Dornbirnerinnen und Dornbirner haben bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit, sich bei den Experten zu informieren und Fragen zu stellen

Kulturhauptstadt Europas

Das Projekt Kulturhauptstadt Europas ist das größte länderübergreifende Kulturprojekt Europas. Ein festgelegtes Rotationsprinzip sieht jährlich zwei Städte in der EU als Kulturhauptstadt vor. Im Jahr 2024 sind Österreich und Estland an der Reihe, die Kulturhauptstadt zu stellen. Eine unabhängige zwölfköpfige Expertenjury beurteilt die Bewerbungen und trifft ihre Entscheidung auf Basis von sechs Kriterien – darunter die kulturellen Inhalte und die europäische Dimension der Bewerbung. Absicht der Initiative ist es, dazu beizutragen die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten des kulturellen Erbes in Europa sichtbar zu machen und ein besseres Verständnis der europäischen Bürgerinnen und Bürger füreinander zu ermöglichen.



  •  Fr, 15.03.2019 /
„Fritag am füfe“ zur Kulturhauptstadt Europas 2024
„Fritag am füfe“ zur Kulturhauptstadt Europas 2024