Zu Beginn des 20. Jahrhunderts versprachen die Wissen- schaften große Fortschritte für die Menschheit. Utopien von der Schaffung des perfekten Menschen schlugen Reformer in ihren Bann.
15 Künstler und ihre Gäste nehmen an einer 10-tägigen Performance/Ausstellung des Magazin4-Bregenzer Kunstverein im Stadtraum von Bregenz teil, die nach John Cages "stiller" Komposition 4"33" aus dem Jahr 1952 benannt ist.
15 Steinskulpturen, 10 Bronzen und Tonmodelle, ca. 35 Zeichnungen und Aquarelle, größtenteils Studien zu den skulptierten Steinen und Plastiken, sind vom 24. April bis 23. Juli 2007 anlässlich des 100. Geburtstag von Fritz Wotruba im Oberen Belvedere zu sehen.
Vom 1. März bis 22. Juli 2007 präsentiert das BA-CA Kunstforum eine außergewöhnliche Ausstellung zu einem der wirkungsmächtigsten Topoi der Moderne: Der Erotik. Die Ausstellung beschränkt sich nicht auf das Thema des menschlichen Körpers und der Darstellungen der physischen Liebe.
Werkschau XII ist die Fortsetzung der seit 12 Jahren jährlich stattfindenden Ausstellungsreihe der Fotogalerie Wien, welche zeitgenössische KünstlerInnen präsentiert, die wesentlich zur Entwicklung der künstlerischen Fotografie in Österreich beigetragen haben. In diesem Jahr ist sie dem fast 40jährigen künstlerischen Schaffen des Vorarlberger Künstlers Gottfried Bechtold gewidmet.
Zum ersten Mal in Europa wird in einer Ausstellung eine wenig bekannte und bis vor kurzem kaum beachtete Dynastie präsentiert. Dies ist umso erstaunlicher, waren doch die Liao im 11. Jahrhundert die grösste Macht in Ostasien. Ihr Herrschaftsgebiet erstreckte sich über mehr als 4000 km.
Carsten Nicolai (geb. 1965 in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, lebt in Berlin) zählt zu den wenigen Künstlern unserer Gegenwart, die überzeugend im Spannungsfeld zwischen Kunst, Wissenschaft und Sound arbeiten. Dabei versteht sich Nicolai nicht nur als Künstler und Forscher – auch seine Erfahrungen und Ambitionen als Musiker fliessen immer wieder in seine Arbeiten mit ein.
Kindliches Lachen, erhitzte Wangen, vor Lebenslust blitzende Augen – wir haben viele Assoziationen, wenn wir an Kinder denken. Eine glückliche, erfüllte Kindheit gehört zu unseren schönsten Erinnerungen, und wir wünschen sie uns für die eigenen Kinder. Doch wie lange schon betrachtet man Kinder als ausgeprägte Persönlichkeiten in einer eigenständigen Lebensphase?
Diese Frage wirft der Künstler Christopher Williams während eines Interviews auf, in dem er erläutert, warum ihn das Meerestier so fasziniert: Ohne Form, ohne Skelett, ohne Geschlecht ist die Qualle ein Wesen ohne Eigenschaften. In diesem Sinne steht das Meerestier als Metapher für die Fotografie in der zeitgenössischen Kunst und dient als Motto zu einer Ausstellung im Kölner Museum Ludwig.