Das Museum Langmatt zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung der französischen Künstlerin Emmanuelle Castellan in der Schweiz. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet sie in den Bereichen Malerei und Zeichnung.
Eine aktuelle Studie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zeigt, wie Grußformeln in ländlichen Regionen Österreichs mit Alter, Region und sozialer Nähe zusammenhängen. Und wie unterschiedlich Jung und Alt das Grüßen wahrnehmen.
Tausende beschriftete Papyrusrollen, die beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 nach Christus in der Stadt Herkulaneum verkohlt sind, lassen sich dank Forschern der University of California, Berkeley wieder entziffern. Sie haben in einem aufwendigen Versuch nachgewiesen, dass sich bleihaltige Tinte, wie sie im Altertum genutzt wurde, durch Röntgen-Computertomografie sichtbar machen lässt.
Die Sammlung Hans Bäumler und das MAK – Museum für angewandte Kunst in Wien – arbeiten erstmals zusammen. Die Sonderausstellung „Grüne Kuh und Ziegenbock” eröffnet am 26. September 2026 im Privatmuseum in Hohenems und ist ab dem 17. Februar 2027 im MAK in Wien zu sehen.
Als eine der facettenreichsten Frauenfiguren der biblischen Überlieferung und der Kunstgeschichte fasziniert Maria Magdalena seit Jahrhunderten – zwischen Heiliger, Sünderin und enger Gefährtin Christi.
Die Versettla verwandelte sich kürzlich wieder in einen Hotspot für zeitgenössische Kunst. Zum mittlerweile bereits 15. Male trafen sich bei der wohl außergewöhnlichsten Kunstbiennale des Alpenraums renommierte Kunstschaffende, um zwei Wochen lang auf über 2.000 Metern Seehöhe gestalterisch tätig zu sein.
Sie zählte zu den bedeutendsten Kunstsammler:innen der Schweiz, war passionierte Fotografin, Bergsteigerin und Automobilfahrerin und diente Ferdinand Hodler als Modell.
Katrin Plavčaks Malereien entfalten eine dichte Bildwelt aus Farben, Formen und Figuren. Die Fröhlichkeit der Farbgebung und der dargestellten Motive täuscht jedoch nur auf den ersten Blick über die Ernsthaftigkeit hinweg, mit der die Künstlerin wissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Themen verhandelt.
Die in der Ukraine geborene und in Wien lebende Künstlerin verbindet in der MAK-Ausstellung die Sprache der klassischen Malerei mit aktuellen Fragen der Gegenwart. In teilweise eigens für das MAK geschaffenen Gemälden und ausgewählten Aquarellen stellt sie verletzliche Körper, hybride Wesen und mythologische Erzählungen heroischen Kriegsnarrativen gegenüber.
Das Thema „Oktoberfestpostkarte” ist Teil des großen Bestands von über 13.000 Ansichtskarten zu allen Facetten populärer Vergnügungsformen. Dieser Bestand befindet sich in der Sammlung „Puppentheater & Schaustellerei” des Münchner Stadtmuseums.