In den Ausstellungsräumen im (Kunst)Haus 2226 von BE Architekten im Millenniumpark Lustenau ist von 17.9. bis Ende Februar 2027 ein umfangreicher Werkquerschnitt des 1953 in Dornbirn geborenen und in Wien lebenden und arbeitenden Künstlers Franz Türtscher zu sehen.
„Stromaufwärts“ ist Bewegung gegen die Richtung des Gewohnten. Hören gegen den Strom. Spürbarer Widerstand. Hindernisse werden überwunden. Neugier tut sich auf ….
Die Flüsse Frutz, Ill und Frödisch prägen den Vorarlberger Raum – landschaftlich, historisch und kulturell.
Mit der Ausstellung „Charm” präsentiert das Kunst Museum Winterthur in der Villa Flora Werke von Jutta Koether. Die Künstlerin zählt seit den 1980er Jahren zu den wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen Kunst. In Winterthur setzt sie sich mit Werken der französischen Moderne auseinander und tritt dabei in einen Dialog mit der Sammlung der Villa Flora.
Inga Hehn zählt zu den maßgeblichen Positionen der zeitgenössischen österreichischen Grafik. In ihrem Werk geht es nicht um Darstellung, sondern um die Bedingungen von Bildwerdung selbst.
Die Exposition "Freundschaft, Sammeln, Kunstsinn" im Kunstmuseum Basel demonstriert, auf welche Art und Weise Freundschaften eine Kunstsammlung formen können. Rund vierzig Werke und mehrere Briefe veranschaulichen, wie aus dem Austausch des Ehepaars mit Künstler:innen ihrer Zeit eine Sammlung der Klassischen Moderne entstand.
Verborgene Arbeit, verborgene Kosten. In der Gruppenausstellung „Subterranean” erforscht der Kunstraum Niederösterreich in Wien die Tiefenschichten der modernen Arbeitswelt. Die von Sarah Johanna Theurer und Aditi Kapoor kuratierte Ausstellung ist das dritte Kapitel des Jahresprogramms „Fragile Fictions” des Kunstraums. Zu sehen sind konzeptuelle, installative sowie Sound- und Filmarbeiten.
Parallel zur "World Press Photo"-Ausstellung in der oberen Galerie zeigt WestLicht in Wien in der Reihe zeitgenössischer junger Positionen erstmals einen Ausschnitt aus der Langzeitserie der serbisch-österreichischen Fotografin Maša Stanić (\*1994).
Demokratische Gesellschaften in Europa stehen unter Druck – und mit ihnen die freie Kunst- und Kulturarbeit. Ein Rundumblick zeigt, wie schnell vermeintliche Sicherheiten über Nacht erschüttert werden können. Deshalb fragt die Künstler:innen Vereinigung Tirol (küveti) danach, wie sie bedeutsam auf gegenwärtige Krisen reagieren kann.
Das Fotomuseum WestLicht in Wien präsentiert die wichtigste Leistungsschau der internationalen Pressefotografie und feiert dabei ein doppeltes Jubiläum: Zum einen ist die Ausstellung „World Press Photo” im Jahr des 25-jährigen Bestehens von WestLicht zum 25. Mal in der international maßgeblichen Institution zu Gast. Gezeigt werden rund 150 prämierte Arbeiten.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten beschäftigt sich der 1938 in Feldkirch geborene Künstler Bernhard Leitner mit der Idee, mittels Ton – seiner Bewegung, Frequenz, Klangfarbe und Lautstärke – skulptural Raum zu formen und zu gestalten.