Vom 14. März bis 18. Mai 2008 zeigt das Kunsthaus Kaufbeuren graphische Arbeiten von Jörg Immendorff. "Café Deutschland" machte Immendorff Ende der 70er Jahre international bekannt. Seit dem zählt er zu den wichtigsten Künstlern weltweit.
Mit der Ausstellung "Störenfriede - Der Schrecken der Avantgarde von Makart bis Nitsch" zeigt das Lentos Kunstmuseum bis 18. Mai 2008 eine museale Schau, die exemplarisch berühmt-berüchtigte Störenfriede der österreichischen Kunstgeschichte vom Fin de Siècle bis zum Aktionismus vorstellt.
Die Graphische Sammlung im Städel Museum zählt aufgrund der hohen künstlerischen Qualität ihrer etwa 25.000 Zeichnungen und 75.000 Druckgraphiken vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart zu den bedeutendsten graphischen Kabinetten in Deutschland. Sie wurde im 18. Jahrhundert von Johann Friedrich Städel (1728–1816) begründet und im 19. und 20.
Die Arbeiten von Stefan Rüesch lassen sich stilistisch kaum einordnen. Ihr Charakteristikum liegt im elementaren Umgang mit geometrischen Elementen und Figuren. Bestandteile dieser Malerei sind die gerade Linie, die Vertikale, die Horizontale, das Quadrat, das Rechteck, der rechte Winkel.
2008 wäre Max Bill, der 1908 in Winterthur geboren wurde, 100 Jahre alt geworden. Nach seinem Studium am Bauhaus begann Bill in den dreissiger Jahren eine einzigartige Karriere, die ihn im Sinne seiner Ausbildung zu einem homo universalis machte. Als Künstler, Gestalter und Denker trug er Wesentliches zum kulturellen Leben des 20. Jahrhunderts bei.
Wie eine Fata Morgana ragen die unvollendet gebliebenen Betonskelette von Luxushotelanlagen, die das Künstlerduo Haubitz+Zoche zwischen 2002 und 2005 in der Wüste auf der ägyptischen Halbinsel Sinai fotografierte, vor der Kulisse des blauen Himmels empor.
Er gehört heute zweifellos zu den erfolgreichsten Gegenwartskünstlern. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eines seiner Motive – natürlich unautorisiert – in den Medien verwendet würde. Erwin Wurm hat die Skulptur neu erfunden und ihren Bezug zum Menschen neu definiert.
Vom 15. Februar bis 12. Mai 2008 ist im Kunsthaus Zürich die Ausstellung "Europop" zu sehen. Die Schau will den Reichtum und die Vielfalt europäischer Pop Art zur Anschauung bringen und gibt so die Gelegenheit, eines der intensiveren Kapitel der Geschichte der Kunst des 20. Jahrhunderts neu zu lesen. "Pop Art" ist keine amerikanische Erfindung.
Vom 22. Februar bis 12. Mai 08 präsentiert die Kestnergesellschaft erstmal neueste Fotografien des weltbekannten japanischen Künstlers Nobuyoshi Araki zusammen mit klassischen japanischen Holzschnitten der Hannoveraner Sammlung Michael Thuns, die zu den besten ihrer Art in Europa gehört.