Für die Ausstellung „Alphabet City” im Francisco Carolinum Linz dient das Fotoarchiv des Künstlers als Ausgangspunkt. Die Fotografien entstanden 1985 während eines Aufenthalts in New York, einer Zeit, die Koglers weitere künstlerische Entwicklung maßgeblich prägte.
Anlässlich der diesjährigen Parallel Vienna präsentiert die Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle im Pavillon 7 auf dem Otto Wagner-Areal in Wien zwei Galerie Statements. „Traces of Control” im Raum 5 zeigt Arbeiten von Patricia J. Reis und Ruth Schnell. Im Raum 4 sind Arbeiten von Michaela Konrad unter dem Titel „Progress through technology?” zu sehen.
Vor 30 Jahren wurde im Montafon Filmgeschichte geschrieben. „Schlafes Bruder“, basierend auf dem gleichnamigen Roman des Vorarlberger Autors Robert Schneider, wurde unter der Regie von Joseph Vilsmaier zu einem preisgekrönten internationalen Kinoereignis.
Flynn ist die erste KI, die je offiziell an einer Universität immatrikuliert war. Zugelassen wurde Flynn nach dem klassischen Verfahren mit Portfolio, Fragebogen und Aufnahmegespräch an der Universität für angewandte Kunst Wien. Seither besucht die non-binäre KI Lehrveranstaltungen, nimmt an Feedback-Gesprächen teil und stellt Kunst aus.
Die siebte Ausgabe der Reihe „Vitrine Extra” der Antikensammlung im Kunsthistorischen Museum Wien lenkt die Aufmerksamkeit auf oft übersehene Inschriften auf griechischen Vasen – von schnell eingeritzten Händlernotizen bis zu Signaturen stolzer Werkstattbesitzer. Letztere wirken wie Vorläufer des heutigen „Made by”-Hinweises zur Kennzeichnung einer besonderen Marke.
Monster Chetwynd hat die erste Auftragsarbeit für den Garten der Kunst des Kunsthauses Zürich realisiert: einen riesigen Kopf, der Elemente von Bomarzo, Science-Fiction und der Folly-Tradition vereint.
Die Geschichte Vorarlbergs wird häufig mit dem Aufstieg der frühen Textilindustrie in Verbindung gebracht – eine Erfolgsgeschichte von Arbeit und Fleiß. Dabei werden die globalen und sozialen Verflechtungen, wie die Rolle des Baumwollhandels und des Handels mit Versklavten oder die Arbeitsmigration türkischer „Gastarbeiter:innen“, weniger beachtet.
Intime Augenblicke und unmittelbare Nähe prägen das vielschichtige Werk der Künstlerin. Ursprünglich und bis heute ist sie als Bildhauerin tätig und erweitert ihre künstlerische Praxis durch Videoarbeiten.
Mit der Ausstellung „Bilder ohne Eigenschaften“ präsentiert das Flatz Museum – Zentrum für Photographie erstmals Werke aus dem bedeutenden Bestand der Sammlung Press Art.