Oliver Laric zählt zu den international profiliertesten Künstlern im Bereich digitaler Bildhauerei und arbeitet seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Kunstgeschichte und Technologie. In seiner künstlerischen Praxis erforscht er die Fluidität von Bildern und Objekten in der zeitgenössischen Kultur.
Die Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne in München widmet der Written Art Collection, den Werkbeständen aus skripturaler und textbasierter Kunst, erstmals eine umfassende Sonderausstellung.
Indah Arsyad zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Medienkünstlerinnen Indonesiens. Mit „The Ultimate Breath” widmet das Weltmuseum Wien der Künstlerin ihre erste Einzelausstellung in Österreich.
Was können wir in einem Zeitalter der Hypervisibilität eigentlich noch über uns selbst und unsere Geschichten wissen, wenn Algorithmen und gesellschaftliche Strukturen nicht nur bestimmen, was wahrgenommen wird, sondern auch, was in die Unsichtbarkeit oder Bedeutungslosigkeit abgedrängt wird?
In seiner Soloausstellung in der Landesgalerie Burgenland begreift Ralo Mayer Stoff als Material, als Erzählmaterial, als Träger von Bedeutung und Möglichkeit.
Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens zeigt das Leopold Museum 2026 die erste umfassende Retrospektive des französischen Realisten Gustave Courbet in Österreich. Darüber hinaus wird erstmals die Sammlung der Österreichischen Nationalbank präsentiert und Werke des österreichischen Malers Herbert Boeckl werden mit Skulpturen des Schweizer Bildhauers Hans Josephsohn vereint.
Bücher erzählen Geschichten, transportieren Wissen und Emotionen und öffnen Fenster in neue Welten. Durch künstlerische Konzepte werden sie zu autonomen Kunstwerken. Seit den 1960er Jahren denken Künstler:innen verschiedenster Generationen das Medium Buch neu und nutzen es als Ausdruck kreativer Konzepte und Ideen.
Wenn wir Dinge sammeln, schaffen wir damit immer auch eine eigene Welt: Wir knüpfen Verbindungen, messen Wert bei, bewahren Erinnerungen, konstruieren und verbreiten Wissen.