Im Kunstforum Montafon in Schruns werden in der Sommerausstellung "Filter 2.0" sieben Werke aus der Sammlung der Illwerke VKW AG gezeigt. Diese werden den aktuellen Werken der Künstler:innen gegenübergestellt.
Bereits zum 14. Mal präsentiert „Time out” aktuelle Projekte des Studiengangs Zeitbasierte und Interaktive Medienkunst der Kunstuniversität Linz im Ars Electronica Center.
Die neue Sammlungspräsentation in der Alten Pinakothek stellt nach Themen geordnet Werke aus den Bereichen der altdeutschen, altniederländischen und flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts aus dem eigenen Bestand in einen neuen Kontext. Dabei werden unterschiedliche Facetten des Erzählens beleuchtet, das zu den Kernaufgaben der Malerei schlechthin gehört.
Im Panoramaraum des Vorarlberg Museums, der einen Blick auf die Seebühne ermöglicht, erzählen Menschen, die hinter den Kulissen, auf und abseits der Seebühne arbeiten, von ihren Erlebnissen. Diese „Festspielstimmen“ können in einer Hörinstallation, die anlässlich des Jubiläums in Zusammenarbeit mit den Bregenzer Festspielen entstanden ist, gehört werden.
Mit "Octogone" präsentiert die Kunst Halle Sankt Gallen die erste Einzelausstellung der französisch-iranischen Künstlerin in der Schweiz. Zu sehen sind aktuelle Textilarbeiten, Skulpturen und ortsspezifische Installationen der Künstlerin.
Wien setzt damit ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus. Das Denkmal für den ehemaligen Bürgermeister Karl Lueger wurde künstlerisch umgestaltet und in einen neuen Kontext gesetzt. Nach dem Entwurf von Klemens Wihlidal wurde es um 3,5° nach rechts geneigt.
Vom 13. Juni bis zum 31. Oktober 2026 wird im Martinsturm die Ausstellung "Nach dem Applaus – Seebühnenteile und ihr zweites Leben" gezeigt. Sie geht der Frage nach, was mit den Kulissen der Bregenzer Seebühne geschieht, wenn der letzte Vorhang gefallen ist.
„Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden”, sagte der Architekt Ludwig Mies van der Rohe treffend. Doch bietet dieses bekannte, oft unterschätzte und scheinbar banale Objekt tatsächlich Stoff für eine ganze Ausstellung?
Shamiran Istifan ist Trägerin des Manor Kunstpreis Aarau 2026, der alle zwei Jahre zur Förderung junger Kunst aus der Schweiz vergeben wird. Die Auszeichnung bietet Anlass für eine Einzelausstellung mit Publikation im Aargauer Kunsthaus. Die Künstlerin verknüpft dabei Erinnerungen an ihr Aufwachsen im Aargau mit übergeordneten sozialen und strukturellen Fragestellungen.
In der Schweiz und international erlebte man in den 1970er-Jahren einen Umschwung. Konventionen wurden auf den Kopf gestellt – sowohl gesellschaftlich als auch künstlerisch. Es entstanden alternative Ausstellungsräume und neue Ausbildungswege für Kunstschaffende. Dieser Zeitgeist des Aufbruchs und der Experimentierlust wird in der Ausstellung im Aargauer Kunsthaus eingefangen.