In der Reihe „Seitenwagen”, der Förderplattform für junge Kunstschaffende unter 30 Jahren, präsentiert Céline Meier mit dem Titel „Fragments of Places” eine neue Rauminstallation im Kunst(Zeug)Haus in Rapperswil.
Josef Mikl (1929–2008) gehört gemeinsam mit Wolfgang Hollegha, Markus Prachensky und Arnulf Rainer zu den prägenden Persönlichkeiten der österreichischen Nachkriegsmalerei, die mit ihren Werken die Entwicklung der österreichischen Malerei im 20. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst haben.
Eine umfassende Ausstellung im Kunstmuseum Winterthur würdigt den visionären Künstler Jack Goldstein, der eine Schlüsselfigur der "Pictures Generation" war. Mit seinen Filmen, Gemälden und Soundarbeiten definierte Goldstein die Bild- und Klangwelten der Moderne radikal neu.
Unter dem Titel „Land des Leoparden” zeigt die Künstlerin Bianca Tschaikner in der Bregenzer Sylvia Janschek Art Gallery derzeit eine Serie von neuen Malereien auf Papier aus Japan und Korea sowie Porzellanobjekte. Entstanden sind die Werke während eines Artist-in-Residence-Aufenthaltes der Künstlerin in einem Olivenhain in einem abgelegenen Ort in den toskanischen Hügeln.
Das Francisco Carolinum Linz zeigt mit „Ewa Partum – Conceptual Exercises” die erste umfassende Präsentation von Werken der polnischen Künstlerin in Österreich.
Margaretha Dubach gehört zu den eigenwilligsten Stimmen der Schweizer Kunstszene. Mit Materialien wie Holz, Knochen, Stoffen, Pflanzen oder auf Jahrmärkten gefundenen Gegenständen verwandelt sie Alltägliches in geheimnisvolle Objekte und raumgreifende Installationen.
Die nahe Frankfurt gelegene hessische Stadt Bad Soden ist derzeit Ort einer außergewöhnlichen Begegnung mit dem Werk von Günther Uecker. Nur wenige Monate nach dem Tod des Künstlers, der am 10. Juni 2025 im Alter von 95 Jahren in Düsseldorf verstarb, zeigt die Stadtgalerie Bad Soden eine hochkarätige Ausstellung mit druckgrafischen Arbeiten, Bronzen und ausgewählten kleinformatigen Unikaten.
Mit ihrer eigenständigen, radikalen Bildsprache zählt Annegret Soltau zu den bedeutendsten Vertreterinnen der feministischen Avantgarde und der Body Art in den 1970er- und 80er Jahren.
Im Zentrum von Susanna Hofers fotografischer Praxis stehen das Genre des Stilllebens und installative Momente. Sie sammelt Versatzstücke aus der alltäglichen Dingwelt und der Natur und arrangiert sie mithilfe der Produkt- und Werbefotografie zu präzise komponierten Bildern.