Inga Hehn zählt zu den maßgeblichen Positionen der zeitgenössischen österreichischen Grafik. In ihrem Werk geht es nicht um Darstellung, sondern um die Bedingungen von Bildwerdung selbst.
Die Exposition "Freundschaft, Sammeln, Kunstsinn" im Kunstmuseum Basel demonstriert, auf welche Art und Weise Freundschaften eine Kunstsammlung formen können. Rund vierzig Werke und mehrere Briefe veranschaulichen, wie aus dem Austausch des Ehepaars mit Künstler:innen ihrer Zeit eine Sammlung der Klassischen Moderne entstand.
Verborgene Arbeit, verborgene Kosten. In der Gruppenausstellung „Subterranean” erforscht der Kunstraum Niederösterreich in Wien die Tiefenschichten der modernen Arbeitswelt. Die von Sarah Johanna Theurer und Aditi Kapoor kuratierte Ausstellung ist das dritte Kapitel des Jahresprogramms „Fragile Fictions” des Kunstraums. Zu sehen sind konzeptuelle, installative sowie Sound- und Filmarbeiten.
Parallel zur "World Press Photo"-Ausstellung in der oberen Galerie zeigt WestLicht in Wien in der Reihe zeitgenössischer junger Positionen erstmals einen Ausschnitt aus der Langzeitserie der serbisch-österreichischen Fotografin Maša Stanić (\*1994).
Demokratische Gesellschaften in Europa stehen unter Druck – und mit ihnen die freie Kunst- und Kulturarbeit. Ein Rundumblick zeigt, wie schnell vermeintliche Sicherheiten über Nacht erschüttert werden können. Deshalb fragt die Künstler:innen Vereinigung Tirol (küveti) danach, wie sie bedeutsam auf gegenwärtige Krisen reagieren kann.
Das Fotomuseum WestLicht in Wien präsentiert die wichtigste Leistungsschau der internationalen Pressefotografie und feiert dabei ein doppeltes Jubiläum: Zum einen ist die Ausstellung „World Press Photo” im Jahr des 25-jährigen Bestehens von WestLicht zum 25. Mal in der international maßgeblichen Institution zu Gast. Gezeigt werden rund 150 prämierte Arbeiten.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten beschäftigt sich der 1938 in Feldkirch geborene Künstler Bernhard Leitner mit der Idee, mittels Ton – seiner Bewegung, Frequenz, Klangfarbe und Lautstärke – skulptural Raum zu formen und zu gestalten.
Wie wollen wir in Zukunft leben, produzieren und miteinander umgehen? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Gewerbemuseums Winterthur. Es bietet Studierenden und jungen Designschaffenden eine Plattform, um ihre Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft zu präsentieren.
Im Zentrum der Ausstellung „Symphonie der Farben – Eine Entdeckungsreise“ von Evelyne M. Fricker und Angelika Egg, die am 10. September im „Forum für aktuelle Kunst“ von KunstVorarlberg in der Villa Claudia in Feldkirch eröffnet wird, steht viel Farbe im Stil des Surrealismus und der Aleatorik.
Die raumfüllende Installation "Pressure Body" des 1963 in Bregenz geborenen Künstlers Marbod Fritsch wird ab dem 11. September 2026 im Cubic Greifswald in Deutschland zu sehen sein.