JeAn-PaUl sARTre gemäss gibt es (was/wer/wär-ES?) sowohl das Sein als auch das Nichts und AUch WIE-DER nicht. Das kann icH nur insofern honoriert haben wOLLEn, als es eine nICHt zuERst und vor allem nicht zuletzt spannENDE AUSgangslage inplizieren mÖCHte sowie suggeriert und künstl(i)(eris)CH zu implAntieren versucht.
Das Naturhistorische Museum Wien präsentiert von 16. April bis 13. Juli 2008 die Fotoausstellung "Unter Wasser" mit den Aufnahmen des amerikanischen Naturfotografen Bill Curtsinger. Curtsinger wurde 1946 in Pennsylvania geboren und ist seit mehr als dreißig Jahren als Naturfotograf tätig.
Unter den extremen geographisch-klimatischen Regionen der Erde fungierte die Wüste im Kino bislang wohl am häufigsten als Schauplatz. Nicht nur als lebensfeindlicher Ort, der dem Menschen das Äußerste abverlangt, erscheint sie dabei, sondern mehr noch als Spiegelbild der Seele und Ort der Selbstfindung. - Das St.
Ab dem 10. April 2008 zeigt die Albertina die bedeutendsten Werken des sogenannten "späten" Oskar Kokoschka. Die Ausstellung konzentriert sich auf die Zeit von Kokoschkas Emigration und seiner Suche nach einer neuen Heimat. Gezeigt werden rund 200 Exponate, davon 110 aus eigenen Beständen und 80 Leihgaben.
Als vor einigen Wochen die Neue Zürcher Zeitung das Tondokument der Preisrede von Emil Staiger aus dem Jahre 1966, das zufällig gefunden worden war, zugänglich machte, befasste ich mich wieder mit dem Text, meiner damaligen Rezeption, meiner später geänderten Sicht und verglich mit ähnlichen Erfahrungen, die ich in jüngerer Vergangenheit machen musste.
Runa Islam, die 1970 in Bangladesch geboren wurde und heute in London lebt, reflektiert in ihren Filminstallationen die Ästhetik und den Illusionscharakter des Mediums Film. In ihrer Factory Ausstellung zeigt die Künstlerin neben zwei in den letzten Jahren entstandenen 16-mm-Arbeiten die soeben, gemeinsam mit dem Mumok produzierte 35-mm-Projektion "Empty the pond to get the fish".
David Chieppo, geboren 1973 in New Haven (Connecticut, USA), erhält den 6. Manor-Kunstpreis des Kanton Zürich. Nach einer ersten künstlerischen Ausbildung in New York und Philadelphia, besuchte er die Hochschule für Gestaltung in Zürich, wo er seit 1998 tätig ist. In den letzten Jahren stellte er in der Schweiz, in Deutschland, in Frankreich und den USA aus.
Über dreißig Jahre sind vergangen, seitdem den Kölner Progressiven eine große Ausstellung gewidmet wurde. Aus einem ursprünglich lockeren Zusammentreffen politisch und künstlerisch Gleichgesinnter entwickelte sich in den 1920er Jahren in Köln die "Gruppe progressiver Künstler".
Emil Michael Klein (geb. 1982) ist der diesjährige Gewinner des Manor-Preises Basel 2008. Der Künstler arbeitet mit den Medien Zeichnung, Druck, Malerei und vermehrt auch mit Skulpturen.
Bessie Nager präsentiert in der Galerie Bob Gysin komplexe visuelle Cluster, die in direkter Auseinandersetzung mit den Inhalten und Strukturen des Internets entstanden sind. Ihre Cityscapes zeigen kaleidoskopartig verdichtete Bilder von medial vermittelten Welten.