Die nächste von Christine Lederer organisierte Ausstellung im Bludenzer Kunstraum Remise ist der 1987 in Feldkirch geborenen und heute in Berlin lebenden und arbeitenden Künstlerin Monika Grabuschnigg gewidmet.
Ein menschlicher Schädel, der sich langsam in Form von Korallen auflöst, eine romantische Landschaft, die über zwei Jahrhunderte hinweg schmilzt, und eine aus illegal exportiertem Plastikmüll gewobene Decke, die über dem offenen Boden hängt. Mit diesen drei Verwandlungen thematisiert Mathias Kessler unseren epochalen Zustand der Schwebe.
Eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der europäischen Fotografie-Geschichte wird im Flatz Museum – Zentrum für Fotografie in einer Ausstellung gewürdigt. "Edith Tudor-Hart – a woman's many faces" lautet der Titel der Ausstellung, die sich mit der facettenreichen Persönlichkeit Edith Tudor-Harts auseinandersetzt.
Die Kunst stand wohl seit Menschengedenken in den Diensten der Magie. Edith Hofer nennt die Zauberformel: „Betrachte die Blumen, dein Herzschlag ruht, ein Hase schläft, der Tag wird gut“. Es ist ein Zauber der Verwandlung, „zur Bewältigung der Wirrnisse unserer Zeit,“ sie wünscht: „Love and Peace to all of us.”
Bereits zum 14. Mal präsentiert „Time out” aktuelle Projekte des Studiengangs Zeitbasierte und Interaktive Medienkunst der Kunstuniversität Linz im Ars Electronica Center.
Die neue Sammlungspräsentation in der Alten Pinakothek stellt nach Themen geordnet Werke aus den Bereichen der altdeutschen, altniederländischen und flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts aus dem eigenen Bestand in einen neuen Kontext. Dabei werden unterschiedliche Facetten des Erzählens beleuchtet, das zu den Kernaufgaben der Malerei schlechthin gehört.
Im Panoramaraum des Vorarlberg Museums, der einen Blick auf die Seebühne ermöglicht, erzählen Menschen, die hinter den Kulissen, auf und abseits der Seebühne arbeiten, von ihren Erlebnissen. Diese „Festspielstimmen“ können in einer Hörinstallation, die anlässlich des Jubiläums in Zusammenarbeit mit den Bregenzer Festspielen entstanden ist, gehört werden.
Mit "Octogone" präsentiert die Kunst Halle Sankt Gallen die erste Einzelausstellung der französisch-iranischen Künstlerin in der Schweiz. Zu sehen sind aktuelle Textilarbeiten, Skulpturen und ortsspezifische Installationen der Künstlerin.
Wien setzt damit ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus. Das Denkmal für den ehemaligen Bürgermeister Karl Lueger wurde künstlerisch umgestaltet und in einen neuen Kontext gesetzt. Nach dem Entwurf von Klemens Wihlidal wurde es um 3,5° nach rechts geneigt.
Vom 13. Juni bis zum 31. Oktober 2026 wird im Martinsturm die Ausstellung "Nach dem Applaus – Seebühnenteile und ihr zweites Leben" gezeigt. Sie geht der Frage nach, was mit den Kulissen der Bregenzer Seebühne geschieht, wenn der letzte Vorhang gefallen ist.