Wenn Sportler mit körperlichen Behinderungen im Wettkampf mit Sportlern ohne körperlichen Behinderungen gleichwertig an- und auftreten wollen, verschiebt sich für viele das Bild von Gleichwertigkeit: offensichtlich vermag der Behinderte nur aufgrund gewisser Prothesen und Hilfsmittel mitzumachen. Der Leistungsvergleich mit solchen, die ohne solche Hilfsmittel auskommen, wird fragwürdig.
In allen menschlichen Gesellschaften gibt es die Figur des Exzentrikers, der am Rande steht, als Außenseiter gilt, und einerseits verachtet, aber andererseits als besonders und herausgehoben wahrgenommen wird. Die Ausstellung "Narren. Künstler. Heilige. Lob der Torheit" mit ihren ca.
Das Kunsthaus Zug widmet dem bedeutenden ungarischen Schriftsteller und Fotografen Péter Nádas (geb. 1942) eine umfassende und von ihm selbst konzipierte Ausstellung. Darin wird Nádas’ noch wenig bekanntes fotografisches Werk vorgestellt sowie das Verhältnis von Wort und Bild in seinem Oeuvre erstmals überhaupt thematisiert.
"Hello, The Roses" ist die erste Münchner Ausstellung des amerikanischen Künstlers Richard Tuttle seit 1973 und entstand in enger Zusammenarbeit mit der Dichterin Mei-mei Berssenbrugge.
Das PhotoforumPasquArt stellt vom 14. Oktober bis zum 25. November 2012 unter dem Titel "Autofiction" die Arbeiten des belgischen Künstlers Vincent Delbrouck (*1975, lebt und arbeitet in Brüssel) vor. Die Ausstellung versammelt die Serien "Beyond History" (Havana 1998-2006), "As Dust Alights" (Nepal und Indien 2009-2012) sowie "Some Windy Trees" (Lower Mustang, Nepal, 2010).
Eine Grenzverletzung markiert den Anfang des Wegs. Zwei Rigips-Ecken schieben sich aus dem überschaubaren Loch, das in der Wand des Magazin4 klafft. Verglichen mit den Sturzwellen aus Wandmaterial, die Felix Schramm in New York und Miami inszeniert hat, wirkt diese Intervention eher wie eine schüchterne Geste. Schramm geht es nicht darum, institutionelle Wände einzureißen.
Félix Vallotton (1865–1925) ist in den vergangenen Jahren mit umfassenden Ausstellungen geehrt worden. Dabei standen die Malerei, zuweilen auch die berühmten Holzschnitte im Zentrum. Vallottons Zeichnungen dagegen wurden nur selten gezeigt und wenn, dann meist nur die Vorstudien für Illustrationen oder für druckgraphische Blätter.
Der Bremer Bildhauer Wolfgang Wagner-Kutschker (*1949) arbeitet seit 15 Jahren an kantigen, schwarzen, mit Schellack überzogenen Holzskulpturen, die er als bewegte Körper im Raum anordnet. Die schwarz glänzenden Oberflächen der Skulpturen Wagner-Kutschkers nehmen sowohl den Raum als auch den Betrachter auf, lassen die Grenzen verschwimmen.
Im Rahmen des Kulturprogramms des Gastlandes Neuseeland bei der Frankfurter Buchmesse 2012 präsentiert das MMK Museum für Moderne Kunst eine raumgreifende Filminstallation der in Nordirland geborenen und in Neuseeland lebenden Künstlerin Alex Monteith (*1977).
Ist es nun "Folksmusik", weil es Folk ist oder "Folgsmusik", weil es ein Leichtes ist, ihr zu folgen, oder ist es doch Volksmusik, weil es Musik für und von dem Volk ist? Ist es E-Musik? Denn schließlich erschien die CD bei Deutsche Grammophon DEM Klassik-Label von Universal Music! Obwohl, sehr sehr unterhaltsam, also doch U-Musik!