In den 1970er Jahren kursierte eine Urban Legend, dass in den USA ein Spieler, der an bestimmten Flippern die scheinbar mögliche Höchstpunkteanzahl überschritt, eine Aufforderung der Luftwaffe auf den Monitor bekäme, sich wegen seiner überragenden Reaktionsfähigkeit zur realen Pilotenausbildung zu melden.
Adrian Schiess (1959) ist mit seinen Flachen Arbeiten bekannt geworden, in denen mit Autolack bemalte Bildtafeln liegend präsentiert werden und als Bildträger für Spiegelungen und Reflexionen fungieren. Parallel dazu ist ein reiches malerisches und fotografisches Werk entstanden, dem diese Ausstellung gewidmet ist.
Die Arbeiten von Jochem Hendricks sind spektakulär, überraschend und scharfsinnig: Der Konzeptkünstler, geb. 1959 bei Frankfurt am Main, beschäftigt sich mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, Persönlichkeitsstrukturen und gesellschaftlichen Mechanismen. Häufig geht er von uns vertrauten Sehnsüchten und Ängsten aus, die er dann kritisch, oft humorvoll und nicht selten ironisch kommentiert.
Als der chinesische Autor Mo Yan kürzlich den Nobelpreis für Literatur erhielt, erschollen im Westen wie im Osten, besonders auch in China, kritische Stimmen, die ihm ankreiden, dass er ein regimetreuer Bestsellerautor sei.
Janosch begeistert seit Jahrzehnten mit seinen Büchern für Kinder und auch Erwachsene, mit seiner gestreiften Ente, stupsnasigen Tiger, verträumten Bär und vielen anderen Figuren. Abenteuer werden erlebt, Schätze gesucht und Werte vermittelt - wer erinnert sich nicht an seine erste Begegnung mit der faszinierenden Welt von Janosch!
Max Beckmann (1884-1950) lernte Mathilde von Kaulbach (1904-1986), die von ihren Freunden aufgrund ihres Nachnamens liebevoll "Quappi" genannt wurde, 1924 in Wien kennen.
"Uncomfortable Objects" (Unbequeme Objekte) nennt Mariana Castillo Deball ihre neusten Arbeiten. Für ihre Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv verbindet sie u.a. mathematische Modelle aus der Historie, faszinierende Achat-Scheiben oder auch skulpturale Installationen zu einer geheimnisvollen Gesamtinszenierung auf zwei Stockwerken.
In Zusammenarbeit mit den Architekturhistorikern Maroje Mrduljaš und Vladimir Kulić machte sich der österreichische Fotograf Wolfgang Thaler von 2008 bis 2011 auf die Suche nach der Architektur der sozialistischen Periode in der Region des ehemaligen Jugoslawien.
Pascal Maitre begann seine Karriere als Photojournalist im Jahr 1979. Heute arbeitet er für renommierte internationale Medien wie Geo, Stern, L´Express oder National Geographic. Seine Ausstellungen werden rund um den Globus gezeigt, ab Mittwoch, dem 3.
Erstmals steuert das Kunstmuseum Winterthur einen Beitrag zu den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur bei, eine Gruppe von Filmen des belgischen Dichter und Künstlers Marcel Broodthaers (1924–1976). Broodthaers realisierte neben Büchern, graphischen Blättern und Objekten eine Anzahl Filme, die ein wichtiger Bestandteil seines Werks sind.