Christian Skrein, geboren 1945 in Wien, hat in den letzten 25 Jahren eine einzigartige Sammlung von über 4.500 Fotografien über die Revolution in Kuba zusammengetragen.
Während Helmut Federle (*1944) beim Publikum vor allem mit seinen schwarzen Balkenbildern präsent ist, mit grossflächigen, geometrischen Bildern, deren Formsymbolik von den Initialen des Künstlers inspiriert sind, fokussiert die Einzelausstellung im Kunstmuseum Luzern auf seine kleinen und mittleren Formate, in denen sich Geometrie und Spiritualität verbinden.
Da eine Ausstellung des Landes Vorarlberg wegen Platzmangel aus den Räumlichkeiten der Villa Claudia in das Palais Liechtenstein verlegt werden musste, ergab sich für die Mitglieder von "Kunst.Vorarlberg" kurzfristig die Möglichkeit einer Gemeinschaftsausstellung. Der Titel "Hell / Dunkel" handelt vom Zustand vor bzw. nach den Polaritäten Tag / Nacht.
Skurrile Fabelwesen, furchterregendes Höllengetier und listige Gnome in einer gespenstisch belebten Natur erhalten ab 25. Oktober 2012 Einzug ins Germanische Nationalmuseum. Zu sehen sind rund 130 graphische Blätter und Photographien aus dem 15. Jahrhundert bis Mitte des 20. Jahrhunderts.
Im Rahmen der 2007 initiierten Ausstellungsreihe "Intervention" lädt das Belvedere regelmäßig zeitgenössische Künstler ein, ortsspezifische Arbeiten in einen eigenen Kontext zur Geschichte des Hauses zu setzen. Nach Gudrun Kampl, Brigitte Kowanz, Werner Reiterer, Tilman Kaiser und Marianna Gartner zeigen Lisa Oppenheim und Agnieszka Polska ab 21.
Eine Installationsskizze und ein Projektentwurf von Emilia und Ilya Kabakov, die anlässlich ihrer Ausstellung im Kunstverein Hannover 1991 entstanden, stammen aus der Sammlung Erhard Witzel und sind diesmal Ausgangsbasis für "Ansichten XIII".
Der Klappentext: Es war, als ob das Maar auf ihn warte. Er stand am verschilften Ufer, sah auf die kaum wahrnehmbaren Wirbel an der Wasseroberfläche, deren auf der Stelle kreisende Trichter nicht das Blau des Himmels, sondern ein entferntes Violett widerspiegelten, das aus dem Inneren des Sees zu kommen schien.
Der Name Hartlaub ist mit der Geschichte der Kunsthalle Mannheim untrennbar verbunden. Während Gustav Friedrich Hartlaub (1884-1963) zu Beginn der 1920er Jahre als deren zweiter Museumsdirektor Kunstgeschichte schreibt, entwickelt sich sein Sohn Felix (1913-1945) zu einer kunstsinnigen Ausnahmeerscheinung. Zwischen zwei Weltkriegen erschließt er sich zeichnend und schreibend die Welt.
Die Berlinische Galerie widmet der künstlerischen Fotografie in der DDR die international erste umfassende Schau. Zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer werden in der Ausstellung "Geschlossene Gesellschaft" Traditionslinien und fotografische Strömungen herausgearbeitet sowie Veränderungen in Bildsprache und Themen sichtbar gemacht.