Max Beckmann (1884-1950) lernte Mathilde von Kaulbach (1904-1986), die von ihren Freunden aufgrund ihres Nachnamens liebevoll "Quappi" genannt wurde, 1924 in Wien kennen.
"Uncomfortable Objects" (Unbequeme Objekte) nennt Mariana Castillo Deball ihre neusten Arbeiten. Für ihre Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv verbindet sie u.a. mathematische Modelle aus der Historie, faszinierende Achat-Scheiben oder auch skulpturale Installationen zu einer geheimnisvollen Gesamtinszenierung auf zwei Stockwerken.
In Zusammenarbeit mit den Architekturhistorikern Maroje Mrduljaš und Vladimir Kulić machte sich der österreichische Fotograf Wolfgang Thaler von 2008 bis 2011 auf die Suche nach der Architektur der sozialistischen Periode in der Region des ehemaligen Jugoslawien.
Pascal Maitre begann seine Karriere als Photojournalist im Jahr 1979. Heute arbeitet er für renommierte internationale Medien wie Geo, Stern, L´Express oder National Geographic. Seine Ausstellungen werden rund um den Globus gezeigt, ab Mittwoch, dem 3.
Erstmals steuert das Kunstmuseum Winterthur einen Beitrag zu den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur bei, eine Gruppe von Filmen des belgischen Dichter und Künstlers Marcel Broodthaers (1924–1976). Broodthaers realisierte neben Büchern, graphischen Blättern und Objekten eine Anzahl Filme, die ein wichtiger Bestandteil seines Werks sind.
Die ArtDesign Feldkirch wird 2012 erstmals am zentrumsnahen Schauplatz "Reichenfeld-Areal" mit über 3.000 qm Ausstellungsfläche alle vier Häuser bespielen: zwei Etagen im Pförtnerhaus, den Festsaal des Landeskonservatoriums, zwei Stockwerke im Alten Hallenbad und den Großen Saal in der Musikschule.
Mit der Ausstellungsreihe "Schaufenster" präsentiert sich die Grafische Sammlung im Kunstforum in einem eigenen Raum. Hier wird Einblick in die umfangreichen Bestände gegeben, die rund 30.000 Zeichnungen, Druckgrafiken, illustrierte Bücher und Mappenwerke umfassen. Aufgrund ihrer Lichtempfindlichkeit können Werke auf Papier anders als Malerei und Skulptur nicht dauerhaft ausgestellt werden.
Die Ausstellung "Streetparade der Götter" zeigt eine Parade von etwa 300 Figuren, Göttern, Reitern, Tieren und Tänzern in Trance. Sie alle stammen aus Bastar, einem alten Fürstentum im heutigen indischen Bundesstaat Chhattisgarh etwa von der Grösse der Schweiz. Rund 66% der Bevölkerung Bastars gehören zu den registrierten Stämmen Indiens, den sogenannten "Erstbesiedlern" (Adivasis).
Anders als Berlin, Venedig oder Cannes ist die Viennale weniger eine Veranstaltung der Fachwelt als vielmehr ein Publikumsfestival. Quer durch altehrwürdige Kinos der Innenstadt wird vom späten Vormittag bis Mitternacht gezeigt, was auf den Festivals des Jahres Aufsehen erregte.
Die nächste Ausstellung in der Städtischen Galerie Wangen im Allgäu öffnet ihre Pforten am Sonntag, 2. September und würdigt das Werk des Malers Hermann Wiehl, den das Galeristenpaar Roland und Tamara Roeder in den 1990er Jahren wiederentdeckt haben. Er gehört in den Kreis von Otto Dix und Max Ackermann.