Villa Falkenhorst, Theater: "Die Wunderübung"

02.07.2018

Im Jänner 2015 feierte im Theater in der Josefstadt das Stück „Die Wunderübung“ eine gelungene und überaus erfolgreiche Premiere. Seither hat diese brillante Komödie die deutschsprachigen Bühnen erobert und seit kurzem sogar auch die Kinos, denn seit Februar 2018 ist dieses Stück auch als Film zu bewundern.


Es spielen: Werner Berjak, Marcus Harm, Elke Schwald

Regie: Karl Müller

Licht/Technik: Bitsche Philipp und Klaus

Rechte: THOMAS SESSLER VERLAG GmbH

In „Die Wunderübung“ suchen Joana und Valentin Dorek nach ca. 20 Ehejahren einen Paartherapeuten auf. Die beiden haben zwei fast erwachsene Kinder und ihre Zuneigung zueinander, ihre gegenseitigen Aufmerksamkeiten sind durch nervende Gewohnheiten und drückende Alltagspflichten aufgerieben worden und schließlich empörten gegenseitigen Anschuldigungen gewichen. Das Stück zeigt das Paar bei seiner ersten Zusammenkunft mit dem Therapeuten. In dieser ersten Therapiesitzung zeigt sich auf humorvolle Weise wie groß beim Ehepaar Dorek das gegenseitige Misstrauen schon geworden ist und wie stark sich die beiden zwischenzeitlich auf die Nerven gehen. Der Therapeut ist redlich bemüht, Joana und Valentin an die Zeit zu erinnern, als sie noch ineinander verliebt gewesen sind. Aber die beiden reagieren abweisend, nutzen gekonnt rhetorische Tricks und stellen den Therapeuten vor eine schier unlösbare Aufgabe. Sein Bemühen bleibt erfolglos, bis sein Handy klingelt und eine überraschende Nachricht im Raum steht, die die Therapiestunde mit einem Mal buchstäblich auf den Kopf stellt.

Bei diesem Stück handelt es sich um eine genial gebaute Komödie, die durch ihren überzeugenden Wortwitz das Publikum zum Lachen bringt

Zum Autor:

Daniel Glattauer wuchs im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten auf und besuchte die Neulandschule am Laaer Berg. 1978 maturierte er und studierte ab 1979 Pädagogik und Kunstgeschichte. Nach Abschluss seines Studiums im Jahr 1985 schrieb er zunächst rund drei Jahre lang für Die Presse und wechselte danach zu der neu gegründeten Tageszeitung Der Standard, wo er von 1989 bis 2009 für Kolumnen, Gerichtsreportagen und Feuilletons zuständig war. Den Durchbruch schaffte Daniel Glattauer mit seinem 2006 veröffentlichten Roman Gut gegen Nordwind, der im selben Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Das Buch handelt als moderne Form des Briefromans von einer durch Zufall entstandenen E-Mail-Korrespondenz zwischen einem alleinstehenden Mann und einer verheirateten Frau. Der Roman wurde zu einem Bestseller und wird in der ganzen Welt gelesen.

Aufführungstermine:

Freitag, 6.7.2018, 20:00 Uhr – Premiere

Das Stück wird an weiteren drei Abenden So 08.07., Sa 14.07. und So 22.07., jeweils um 20.00 Uhr aufgeführt

Villa Falkenhorst
Flugelin 3
A-6712 Thüringen
T: 0043 (0)5550 20137
E: villa.falkenhorst@aon.at
W: http://www.villa-falkenhorst.at

 

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