Künstler der Nachkriegszeit am Bodensee im Kunstmuseum Singen

29.06.2018

Die Werke der Höri-Maler, derjenigen Künstler, die ab 1933 und im Krieg Zuflucht am Bodensee, insbesondere auf der Bodenseehalbinsel Höri suchten wie auch weiterer «Emigranten im eigenen Land» bilden den Kern der kunsthistorischen Sammlung des Kunstmuseums Singen. Die Ausstellung präsentiert mit rund 80 Arbeiten eine Auswahl an Gemälden, Aquarellen und Graphiken von Max Ackermann, Otto Dix, Erich Heckel, Curth Georg Becker, Walter Herzger, Julius Bissier und all jener Künstler, die die verfolgte Moderne an den Bodensee brachten.


In die Ausstellung mit Gemälden der Höri-Künstler eingebettet ist eine Sonderpräsentation von Plastiken, zumeist Bronzen biblischer und mythologischer Thematik des Bildhauers Berthold Müller-Oerlinghausen. Müller-Oerlinghausen (1893-1979), der in Kressbronn lebte, ist einer der wenigen Bildhauer, die am Bodensee arbeiteten.


Farbe und Form
Künstler der Nachkriegszeit am Bodensee
8. Juli bis 16. September 2018

Kunstmuseum Singen
Ekkehardstraße 10
D-78224 Singen
T: 0049 (0)7731 85-271
F: 0049 (0)7731 85-373
W: http://www.kunstmuseum-singen.de


Öffnungszeiten

Di bis Fr 14 - 18 Uhr
Sa und So 11 - 17 Uhr

 

Kunstmuseum Singen
Ekkehardstraße 10
D-78224 Singen
T: 0049 (0)7731 85-271
F: 0049 (0)7731 85-373
W: http://www.kunstmuseum-singen.de


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Sa und So 11 - 17 Uhr

 

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