Sommerausstellung 2017 im Kunstmuseum Singen

06.07.2017

Den kunsthistorisch wertvollen Kern der Sammlung des Kunstmuseum Singen bilden die Werke der «Höri-Maler», die in der Zeit von 1933 bis in die Nachkriegszeit auf der Bodenseehalbinsel Höri Zuflucht vor der nationalsozialistischen Kulturpolitik und vor den Auswirkungen des Krieges fanden. Das Kunstmuseum Singen besitzt den größten geschlossenen Bestand dieser und weiterer Maler, Graphiker, Bildhauer und Photographen der Moderne, die sich an den Bodensee in die «innere Emigration» zurückzogen.


Rund 80 Arbeiten von Max Ackermann, Otto Dix, Erich Heckel, Curth Georg Becker, Walter Herzger, Jean Paul Schmitz, Helmuth Macke, Hans Kindermann, Hugo Erfurth, Gertraud Herzger-von Harlessem, Ferdinand Macketanz u.a. sind in der Ausstellung vereint. Unweit des Museums kann das einzig erhaltene Wandbild «Krieg und Frieden» (1960) von Otto Dix im Rathaus Singen besucht werden.


Die Höri am Bodensee - ein Ort der Künstler
15. Juli bis 17. September 2017

Städtisches Kunstmuseum Singen
Ekkehardstraße 10
D-78224 Singen
T: 0049 (0)7731 85-271
F: 0049 (0)7731 85-373
W: http://www.kunstmuseum-singen.de


Öffnungszeiten

Di bis Fr 14 - 18 Uhr
Sa und So 11 - 17 Uhr

 

Städtisches Kunstmuseum Singen
Ekkehardstraße 10
D-78224 Singen
T: 0049 (0)7731 85-271
F: 0049 (0)7731 85-373
W: http://www.kunstmuseum-singen.de


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Di bis Fr 14 - 18 Uhr
Sa und So 11 - 17 Uhr

 

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