Mari Boine im Friedrichshafner Graf-Zeppelin-Haus

30.03.2017

Als Nachfahrin von norwegischen Samen, machte es sich die Sängerin Mari Boine zur Aufgabe, das kulturelle und historische Erbe ihres Volkes lebendig zu erhalten und in der Welt bekannt zu machen. Die Sängerin gilt seit mehr als zwei Jahrzehnten als inoffizielle Botschafterin des Volkes der Sami im hohen Norden Skandinaviens, aber sie ist auch eine naturverbundene Poetin.


Joiken nennt sich der Singstil, der auf uralte schamanische Traditionen und Riten zurückgreift. Dabei erweist sie sich aber nie als engstirnige Puristin. Ihre auf der traditionellen samischen Volksmusik aufbauenden Lieder verbindet sie stets auch mit ein paar Elementen zeitgenössischer Musik, wobei das Spektrum im Laufe ihrer 25jährigen Karriere von Pop und Rock über Jazz und Weltmusik bis hin zu elektronischer Musik reicht.

Die aktuelle Veröffentlichung «See The Woman» offenbart neue Facetten der Norwegerin, die mit tribalistischen Songs zwischen Weltmusik und Jazz bekannt geworden ist.

Samstag 1. April 2017, 20:00 Uhr

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