Fremdsprechen

27.06.2013 Haimo L. Handl

Für einmal ein Buch, das ich freudig empfehlen kann, das sich interessant liest, ein komplexes, schwieriges Thema in flüssiger, fast leichter Sprache vermittelt, ohne die sattsam bekannten Klischees und Stereotypen oder Mystifizierungen des Fremden zu bemühen. Ein Text, der auf langen, eindrücklichen Erfahrungen basiert. Ein Text, der nicht schwafelt, vor allem, weil er nicht im oberflächlich Anekdotenhaften steckt.


Esther Kinsky, 1956 in Engelskirchen, Deutschland, geboren, studierte Slawistik und arbeitet seit 1986 als Übersetzerin für russische, polnische und englischsprachige Literatur. Sie erhielt viele Stipendien und Auszeichnungen, u. a. 2009 den Paul-Celan-Preis. Neben ihren Übersetzungen tritt sie auch als Autorin hervor mit Bilder- und Kinderbüchern, Lyrik und Prosa (z. B. die Romane «Sommerfrische» oder «Banatsko»). Sie lebt in Berlin und Battonya, Ungarn.

Schon in der Vorbemerkung umreißt sie kurz, worum es ihr geht. «Mein Gegenstand sind Prosatexte, keine Lyrik, zu deren Übersetzung ich anderes zu sagen hätte. Doch es geht immer um die Übersetzung von literarischen Texten und deshalb zwangsläufig nicht um die bloße Vermittelbarkeit von »Inhalten«.» Wichtig scheint mir die Betonung auf «bloß». Damit relativiert sie das Verhältnis von Form und Inhalt, fokussieret nicht, wie so viele, auf den Primat der Form. Richtig. Aber sie vernachlässigt nicht die Form, wie man sie vielleicht in «Manuals» oder technischen Texten vernachlässigt.

«Der Übersetzer ist kein Fremdenführer, auch wenn die Fremde sein Gegenstand ist. Einblicke in andere Kulturen und Gepflogenheiten mögen ein Nebenprodukt der Veröffentlichungen und Verfügbarkeit übersetzter literarischer Texte sein, aber nicht ihr Zweck und Ziel. Jede Übersetzung ist in erster Linie das Ergebnis eines Gestaltungsprozesses von Sprache als Material, der nicht aus der Beschäftigung mit einem Gegenstand erwächst, sondern aus der Beschäftigung mit der Spannung zwischen zwei Arten der Behandlung eines Gegenstandes.» Kühl und trocken, unprätentiös. Wohltuend, neben all dem politisch korrekten Interkulturgelaber!

Auch Kinsky fragt, ob es jemals eine Ursprache gegeben habe. «Hat es jemals eine allen Menschen gemeinsame, eine »Proto«-Sprache gegeben? ... Oder war es eine »reine« Sprache, in der das Wort noch unmittelbar Ausdruck von Erkenntnis war?» Auch Walter Benjamin, der viel und oft Zitierte, sprach in seiner messianistischen Sicht von einer «reinen Sprache». Sogar Oswald Spengler, dem man solche Konstrukte eher zutraut, war in seiner Sprachauffassung modern und profan, sah weder eine Ursprache, noch eine «reine» als Urherkunft. Erstaunlich. Was mich etwas verwundert, ist der ins Spiel gebrachte Begriff der Unmittelbarkeit. Wie könnte eine Sprache, auch eine «reine» Sprache, je unmittelbar Ausdruck sein? Liegt es doch im Wesen eines Symbolsystems, zu vermitteln, Medium zu sein, und nicht das Ding selbst. Wie soll das zusammengehen? Wird ein Zeichen nicht als Zeichen wahrgenommen oder verstanden, ist es kein Zeichen mehr, sondern Ding, Objekt. Keine Sprache, die als Sprache kommuniziert wird, kann außerhalb ihrer selbst sein, kann nicht Ding sein oder irgendetwas, wovon sie spricht. Zwar bemerkt Kinsky richtig: «Die Existenz einer solchen Sprache ist fraglich, auch wenn die Unmöglichkeit universaler Verständigung – zumindest im Wirkungsbereich der Bibel – mit einer Art zweitem Sündenfall, also dem Verlust einer solchen Verständigung assoziiert ist.» Aber ihre Erwähnung des unmittelbaren Ausdrucks ist verräterisch.

Kinsky geht in diesem ersten Kapitel auf den Mythos des Turmbaus von Babel ein und befindet trocken, worunter die Religiösen bedeutungsschwer leiden: «Diese dritte Strafe der Sprachverwirrung ist die Erschaffung der Fremde, und auf diesem Boden nimmt die Übersetzung ihren Anfang.» Die Erschaffung der Fremde. Kein Mensch wird in Bekanntes, Heimisches, Eigenes hineingeboren. Er wird in eine Fremde entlassen, worin er durch die Sozialisation, Einfügung und Anpassung, zur Person wird, heimisch wird, nicht zuletzt über die (Mutter)Sprache. Der Mythos der göttlichen Strafe der Sprachverwirrung behandelt das uralte, existentielle Problem des Menschen, der sich vom Tier durch sein Bewusstsein unterscheidet, und damit die Kluft sieht und sehen muss, die sich zwischen dem Bekannten und Unbekannten auftut, zwischen den Fragen und den fehlenden «letzten» Antworten.

Kinsky insistiert auf der Sprache als Material, auf der bedingten Fremde, die das Übersetzen erzwingt, aber auch ermöglicht. Sie schlittert damit nicht in eine einseitige Rolle und Position. Das unterscheidet sie von interkulturell Korrekten. Sie zimmert auch keinen hohen Nimbus von Spezialisten. Sie stellt simpel fest: «Aber die Einübung in den Umgang mit der anderen und der eigenen Sprache ist ohnehin keine Sache der Gelehrsamkeit, eher die einer praktischen Lehre mit Spielraum für das Unberechenbare. Das Erlernen einer Fremdsprache ist immer ein langwieriger Prozess, der eigentlich erst beginnt, wenn man einen Grundbestand von Worten schon beherrscht und sich in die Sprache eingehört hat.» Und weiter: «Das Übersetzen von Text ist ein Prozess der Annäherung, dessen erste Bedingung es ist, dass die Sprache, über die man verfügt, die eigene ist, die sich von den Zwängen und Floskeln und Konventionen, der bloßen Benennung, der zweckgebundenen Verständigung gelöst hat.»

Je heimischer oder sicherer jemand in seiner Sprache ist, desto eher kann er das anfänglich fremde Terrain erkunden, sich aneignen, einverleiben, anverwandeln. Diese «eigene» Sprache muss nicht unbedingt die Muttersprache sein, sie muss nur die «vertrauteste Wort-Welt im Kopf» sein, fügt Kinsky hinzu. Wie recht sie hat. Das klingt ganz anders als bei der Erfolgsautorin Yoko Tawada, die behauptet, die erste Fremdsprache sei schon die Muttersprache. Bei Tawada eignen die Begriffe «fremd» oder «Fremde» einen ganz anderen Gehalt als bei Kinsky.

«Die Verfügbarkeit einer Sprache beruht nicht auf der Kenntnis von Regeln, sondern auf ihrer Verbundenheit mit der eigenen Geschichte, in deren Verlauf man sich den Wortbestand der Sprache auf der kollektiven und der persönlichen Ebene zu eigen macht und ein Verhältnis zu der Bedeutung der Namen entwickelt. Diese Bedeutung betrifft weniger das »Was« des Gemeinten als das »Wie« des Meinens, nicht die Sache oder Handlung, sondern einen ganzen Komplex von Assoziationen, die für jeden Text den Kontext schaffen.» Folgerichtig geht sie auf Benjamin ein und einige Argumente, die er in seinem bekannten Aufsatz «Die Aufgabe des Übersetzers» darlegte. Sie gibt damit ein Beispiel, wie unterschiedlich Aussagen bedacht und bewertet werden können (vor allem im Vergleich mit den Wissenschaftlern, die Tawadas interkulturelle Poetik deuten bzw. die Autorin selbst).

Was vielen als Mangel erscheint, die fehlende Deckung von Übersetzungen, ist überhaupt Voraussetzung von sprachlicher Kommunikation. Ginge es um EINDEUTIGKEIT, wäre jede Interpretation müßig. Aber dann wäre auch ein Übersetzen verunmöglicht, weil nachweisbar um einen Kern von Deckung immer ungedeckte Felder bestehen und sich auftun, mit anderen, spezifischen Konnotationen, die dennoch das Denotatum nicht eliminieren oder abwerten. Wir können nicht «reine» Informationen austauschen, nicht «pur» kommunizieren, wir bedürfen der Randfelder, der möglichen Zusatzbedeutungen. Die Kunst des Lesers wie des Übersetzers besteht darin, jenes Verhältnis von Besonderem und Allgemeinem zu treffen, das den Sinn möglichst nahe trifft. Die zusätzlichen Bedeutungsfelder können eine störende Belastung sein, aber auch eine reiche Ergänzung, eine Steigerung der Komplexität. Jemand, der in einfachen Kodes sich bewegt, wird durch die Höhe oder Intensität der Komplexität vielleicht geschreckt oder gestört. Anderen tun sich Welten auf.

Formulierungen, wie die zu Beginn des dritten Kapitels, «Eine meiner Urgroßmütter mütterlicherseits», eine Unmöglichkeit, denn es kann mütterlicherseits nur eine geben, sind leicht zu schlucken und zu übersehen, weil die Autorin sonst klar und prägnant schreibt. Sie erzählt aus einer Kindheitserfahrung, schafft es aber, dieses Erlebnis so einzubringen, dass es zum Verständnis ihrer Sprachauffassung und Sicht der Übersetzung passt, hilfreich ist, also nicht nur Anekdötchen bleibt. «Die Hinnahme der oberflächlichen Übersetzbarkeit der Welt ist da, wo die Begegnung mit Fremdsprache zur Alltagserfahrung gehört, nie etwas Besonderes, und das Erleben des »Fremdsprechens« als Selbstverständlichkeit macht natürlich noch keinen Übersetzer. Um das zu werden, überhaupt werden zu wollen, braucht man sicher eine Neigung zur Sprache als Material, so wie ein Musiker eine Neigung zu seinem bestimmten Instrument hat und der Bildhauer eine Neigung zu seinem Werkstoff. Sprache ist kein festgelegtes System, in dem man Worte nach bestimmten Regeln über vorgezeichnete Bahnen schiebt, sondern ein Stoff, der einen überwältigenden Vorrat an Möglichkeiten bietet, der Welt Ausdruck zu verleihen. Sprache ist einerseits beherrschende Konvention, andererseits unser eigenster Besitz. Sie ist das Produkt kollektiver Geschichte, und dennoch trägt jeder seine eigene Vorstellung zu jedem Wort, jeder sein eigenes, in persönlicher Geschichte verankertes Verhältnis zu den Namen der Dinge in sich, auch wenn die Eigenart dieses Verhältnisses nur sehr selten artikuliert wird und unter der verhärteten Schicht der Verständigungsfunktion in unterschiedlich tiefem Schlummer liegt.»

Hier wird einerseits das Faszinosum genannt, andererseits der Kern oder Quell der Angst, der tiefen Verstörung, mit der die Anhänger der einen, reinen Sprache, der Ursprache, nicht zurande kommen. Es geht um das Kollektiv und das Individuum, um das Phänomen eines Symbolsystems, das uns erst sprachliches Denken ermöglicht, indem es uns nicht nur ein Zeichensystem vorgibt, ein Regelsystem (Syntax), sondern auch auf die Semantik einwirkt, dennoch aber Freiräume belässt, weil die Begriffe eben NICHT eindeutig sind, weil wir gewichten und nuancieren können. Diese Problematik, der wir nicht auskommen, kannte auch Nietzsche, der die Sätze prägte «Gefahr der Sprache für die geistige Freiheit. – Jedes Wort ist ein Vorurteil.» bzw. «Es ist in der Mitteilung einer Erkenntnis immer etwas Verrat.»

Kinsky weiter: «Neben diesen materiellen Bedingungen handelt es sich bei einer literarischen Übersetzung um das Hinüberheben des Benannten mit all seinen Bezügen und Konnotationen, all seiner Geschichte in ein anderes, fremdes, neues Wort-Universum, in dem sich zwangsläufig die Bezüge und Konnotationen verschieben oder verwischen, die den Wörtern zugrundeliegende Geschichte eine andere ist, der Konsens nur auf Umwegen zugänglich wird.» Eine Passage, die ich Studenten der Tanslationswissenschaft zur genauen Lektüre empfehle. Im Abschnitt «Sagen und Nichtsagen» dieses Kapitels geht sie auf die «Zwischenräume» ein, aber nicht mystifizierend oder gar hinsichtlich einer Geisterbeschwörung, sondern pragmatisch. Im letzten Abschnitt dieses Kapitels, «Das Leben der Sprache» hält sie fest: «Die Grundvoraussetzung für jede Arbeit an Übersetzung ist die Bereitschaft, sich auf eine Andersnamigkeit der Welt einzulassen und auf das damit verbundene, oft hoffnungslose Ringen um eine annähernde Kongruenz zwischen originalem und übersetztem Text.»

Tim Parks, ein englischer Autor und Übersetzer, der in Italien lebt und vom Italienischen ins Englische übersetzt, und dessen Artikel seit Jahren auch in der New York Review of Books erscheinen, bemerkte in seinem Aufsatz «Translating in the Dark» (2011): «Teaching translation, I frequently deal with students who write well in their mother tongue, but whose translations into that tongue lack fluency. This brings us to a paradox at the heart of translation: the text we take as inspiration is also the greatest obstacle to expression. … All the same, what often frees the student to offer better translations is a deeper knowledge of the language he is working from: a better grasp of the original allows the translator to detach from formal structures and find a new expression for the tone he is learning to feel».

Die Kongruenz der Andersnamigkeit, die es nach Kinsky herzustellen gilt, entspricht dem Finden des adäquaten Begriffs, was Tim Parks Studenten desto eher gelingt, je besser er die zu übersetzende Sprache kennt und beherrscht.

Im fünften Kapitel behandelt Kinsky die «Schwierigkeit einer Deckungsgleichheit auch einfacher Aussagen in Original und Übersetzung». Ihre Ausführungen eignen sich wie ein Lehrtext, auch Laien verständlich, über eine höchst komplizierte, mehrschichtige Angelegenheit. Ihre einfache, aber treffende Art der Ausführung und Argumentation erinnert mich an George Orwell, dessen Maxime das Vermeiden eines Jargons war. Immer wieder hebt sie hervor, dass Sprachen keine neutralen Einheiten seien, kein bloßes Verständigungsinstrument, und „das Verhältnis dazu nicht eine Sache der Vernunft“ sei. «Es gibt, unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, kein »neutrales« Vokabular, wenngleich es selbstverständlich Wörter gibt, bei deren Übersetzung man kaum Spielraum hat. Ein Baum bleibt ein Baum, und ein Tisch ist ein Tisch. Aber ist Brot auch Brot?» Dann folgt eine kurze aber einprägsame Schilderung der unterschiedlichen Bedeutungsfelder von Brot in der einen und anderen Sprache. Eine kleine Semiotik.

Im achten Kapitel geht Kinsky auf eine künstlerisch-typographische Arbeit ein und exemplifiziert daran die Bedeutung der Form bzw. der formalen Aspekte. Nun, das stimmt bis zu einem gewissen Grad, wenn die Typographie Bedeutungsträger sein soll oder geworden ist. Aber damit hat es sich. Eine Faust-Ausgabe in einem Reclam-Heft gewinnt keine andere Bedeutung als in einem gediegenen Leinen- oder Lederband, in Garamond oder einer modernen Sans Serifen-Schrift. Dass in einem Gedicht die Strophenform oder die Stellung einzelner Wörter besondere Bedeutung erlangen können, sei unbestritten. Aber, wenn es nicht um Konkrete Poesie geht, bleiben die Wörter immer noch Wörter als solche und nicht Zeichnungen oder willkürliche Zeichenbildungen.

Dankenswerterweise strapaziert Kinsky diesen Aspekt nicht. Sie bringt ein Übersetzungsbeispiel einer Textpassage von Henry David Thoreau, stellt das Unterfangen ins Licht von Benjamins Plädoyer für eine «durchscheinende Übersetzung», womit er für eine «lesbare Fremde» eintrete, der «jeder Anspruch auf eigene Textur abgesprochen wird.» Kinsky: «Der Übersetzer selbst wird und muss immer das Original durch seine Übersetzung sehen und den seltsamen Widerhall hören, den seine Worte beim Auftreffen auf die des Originals erzeugen.» «Durch das Muster der Übersetzungstextur erblickt man das Muster des Originals anders als beim bloßen Lesen des Textes. Das Original intensiviert sich, es behauptet sich, seine Beschaffenheit hat einen Widerpart, die Übersetzung.»

Das aber bedeutete, dass Texte, von denen keine Übersetzungen vorliegen, damit nur ein «bloßes» Lesen gestatten und einer zusätzlichen Qualität ermangeln. Es hieße auch, dass ein Muttersprachler, der einen Text aus und in seiner Muttersprache liest, etwas vermissen muss, weil er, falls es welche gibt, keine Übersetzungen kennt, damit keinen Widerpart.

Dem mag ich nicht folgen. Den möglichen Widerpart leistet der Leser, wenn er kreativ ist, ungeachtet jeder Übersetzung. Sein Lesen, seine Lektüre kommt einer Art Übersetzen gleich. Das Eigene, soweit man von Eigenem einer Kultur sprechen kann, ist nie gänzlich homogen, bekannt und vertraut. (Darauf verwies Paul Valéry, als er bemerkte «Toute vision des choses, qui n'est pas étrange, c'est faux. Si quelque chose de réel familier, de sorte qu'il ne peut que perdre à la réalité. La réflexion philosophique consiste à se demander, du familier pour revenir à un aliéné-mêmes se perdent dans le réel.»)

Unnötig zu sagen, dass nicht nur «dunkle» Texte dunkler Sprache fremdartig sein können, sondern auch solche, die vertraut scheinend vor einem liegen, aber dann Höhen und Tiefen zeigen, die plötzlich verwundern, befremden. Alles eine Frage der Zusammenhänge oder Kontrapunktionen.

«Jede Übersetzung beginnt mit dem Fremdsprechen des Originals, der Umbenennung der Welt des Originals». Die Reise des Umbenennungsunterfangens, das die Autorin überzeugend vermittelte, schließt sie mit einer Art Epilog, «Ausgangspunkt. Ein Abschied», worin sie dem englischen Text die deutsche Übersetzung beistellt. Ein poetischer Abschluss.

Esther Kinsky: Fremdsprechen. Gedanken zum Übersetzen. Matthes & Seitz, Berlin 2013. 141 Seiten, ISBN 978-3-88221-038-5

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